Modellierung mit den Dehnungsverstärkungsansatz nach Mullins und Tobin

Das Konzept der hydro­dynamischen Verstärkung in gefüllten Elastomeren

8.Februar 2017 - Elastomere werden häufig mit harten Partikeln gefüllt um deren mechanische Eigenschaften zu verbessern, vor allem deren Steifigkeit. Der Zuwachs der Steifigkeit kann durch sogenannte hydrodynamische Verstärkungsfaktoren beschrieben werden. Im Falle großer, nichtlinearer, Deformationen wird häufig der Dehnungsverstärkungsansatz nach Mullins und Tobin verwendet. In dieser Arbeit wird der Ursprung der hydrodynamischen Verstärkungsfaktoren diskutiert und es wird die Frage gestellt inwiefern die Guth-Gold Gleichung für gefüllte Elastomere anwendbar ist. Des Weiteren wird der Dehnungsverstärkungsansatz von Mullins und Tobin kritisch betrachtet.

Nur für Abonnenten

Der vollständige Inhalt ist nur für Abonnenten der Fachzeitschrift KGK zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein oder abonnieren Sie unsere Zeitschrift, um fortzufahren.

LOGIN

Sie sind bereits Abonnent?
Loggen Sie sich hier ein:

Sie sind noch kein Abonnent?

Als Abonnent der Fachzeitschrift KGK haben Sie Zugriff auf alle Inhalte des Portals kgk-rubberpoint.de

Loader-Icon