Topthema

Open House 2011 bei Desma

Vom Problem zum Produkt

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} Desma hatte im Oktober vergangenen Jahres die internationale Welt der Gummiverarbeiter zum Open House zu Gast. Zum Thema Material- und Energieeffizienz waren erstmals mehr als 300 Gäste von allen Kontinenten gekommen. Zu Gast war auch Prof. Dr. Klaus Töpfer. Der Ex-Umweltminister Deutschlands, der von 1998 bis 2006 Umweltdirektor der Vereinten Nationen mit Sitz in Nairobi war, forderte die Experten dazu auf: „Wir müssen aus Problemen neue Produkte machen. Dass dies gelingt, zeigte er an einigen Beispielen auf. So habe Deutschland in vielen Bereichen Grenzwerte eingeführt. Die Folge: Die Meßgeräteindustrie habe sich gut entwickelt. Deutschland habe die Unternehmen gezwungen, ihre Produkte und Verpackungen wieder zurückzunehmen. Die Folge: Es sei ein Kreislaufwirtschaftssystem in Gang gekommen, das viele Technologien und Arbeitsplätze hervorgebracht hat. lesen

Open House 2011 bei Desma
     
Aktuelle Ausgabe
Termine