„Ribbon cutting“ zur Eröffnung des neuen Standorts Buford (v. kraiburg-tpe@nowmarketing.de l.n.r.): Die Anteilseigner Daniela Schmidt-Kuttner, Ralph Uwe Westhoff und Fritz Schmidt sowie Jeff Frankish, CEO Kraiburg TPE Americas, und Franz Hinterecker, Geschäftsführer Kraiburg TPE. (Bild: Kraiburg TPE)

„Ribbon cutting“ zur Eröffnung des neuen Standorts Buford (v.l.n.r.): Die Anteilseigner Daniela Schmidt-Kuttner, Ralph Uwe Westhoff und Fritz Schmidt sowie Jeff Frankish, CEO Kraiburg TPE Americas, und Franz Hinterecker, Geschäftsführer Kraiburg TPE. (Bild: Kraiburg TPE)

Der neue Standort ist für drei Produktionslinien und 75 Mitarbeiter ausgelegt. Er verfügt außerdem über eine neue Prototypenlinie für thermoplastische Elastomere, mit der die Vorlaufzeiten und Produktion optimiert werden soll. Vorhanden sind aber auch Kapazitätsreserven, um in Zukunft auf die doppelte Größe und bis zu acht Produktionslinien und über 100 Mitarbeiter aufstocken zu können. Derzeit ist die Einstellung von 9 weiteren Mitarbeitern geplant. Langfristig könnte die Belegschaft auf über 100 anwachsen.

Mit dem Umzug an den neuen Standort wird die TPE-Produktion der Produktlinien Thermolast K, Thermolast A, Copec und For Tec E für Automotive, Industrie- und Konsumgüter sowie für den streng regulierten Medizinproduktemarkt ausgeweitet. Der Standort beherbergt die Abteilungen Operations, Sales & Marketing, Product Development, Controlling und IT.

„Die Neueröffnung am heutigen Tage ist ein Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens und ein Ausrufezeichen für unser Commitment als international führendes Unternehmen in der Kunststoffbranche!“, bekundet Jeff Frankish, Managing Director von Kraiburg TPE Americas. „Unsere Investition im Großraum Atlanta drückt darüber hinaus unsere Zuversicht aus, dass wir genau hier, in Gwinnett County, die Mitarbeiter, die wirtschaftliche Infrastruktur und die Ressourcen finden, die wir brauchen.“

Die Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 14001 werden auf den Standort Buford übertragen; die Zertifizierung nach ISO 50001 (Energiemanagement) ist bis zum Jahr 2018 geplant.

(dw)