Der QR-Code auf den vor Ort produzierten Logos lässt sich nachverfolgen, um zu sehen wann und unter welchen Prozessbedingungen das Spritzgießteil hergestellt wurde. Bild: Engel

Der QR-Code auf den vor Ort produzierten Logos lässt sich nachverfolgen, um zu sehen wann und unter welchen Prozessbedingungen das Spritzgießteil hergestellt wurde. Bild: Engel

Unter dem Namen Inject 4.0 stellt das Unternehmen sein Programm für die Smart Factory mit Industrie 4.0 vor. Sieben automatisierte und modulare Fertigungszellen plus der IQ Demonstrationsmaschine sind dafür am Messestand aufgebaut. Diese produzieren Inject 4.0-Logos auf einer vollelektrischen, holmlosen Spritzgießmaschine vom Typ E-Motion 80 TL. Mit der unternehmenseigenen Steuerung CC300 lassen sich zudem schwankende Prozessbedingungen simulieren, um das automatische Nachregeln der intelligenten Assistenzsysteme zu verfolgen. Die in Echtzeit übertragenen Zustands- und Prozessdaten lassen sich sowohl mit Qualitäts- und betriebswirtschaftlichen Kennzahlen in Beziehung setzen und auf vielfältige Weise auswerten. Die Software E-Connect Monitor analysiert den Zustand von prozesskritischen Maschinenkomponenten im laufenden Betrieb und erstellt eine Ausfallprognose. Die vorrausschauende Instandhaltung ermöglicht die Lebensdauer von kritischen Maschinenteilen auszuschöpfen und ungeplante Anlagenstillstände zu vermeiden.
K 2016 Halle 15 / B 42, C5 8