Häufig programmierte Abläufe sind in Funktionsbausteinen gefasst und vereinfachen so die Programmierung. Des Weiteren sind die Roboter jetzt in der Lage, sich bewegende Werkstücke zu greifen. Möglich macht das die Anbindung von Kuka.Conveyortech. Die Applikationssoftware passt die Roboterbewegung an die Bewegung von Fließ- und Förderbändern an. Zudem sind die Roboter in der Lage, in ihren Bewegungsrichtungen weich geschaltet zu werden, um auf externe Kräfte zu reagieren. So können Bauteile nach der Bearbeitung in Spritz- oder Druckgussmaschinen vektoriell ausgeworfen werden. Um die Applikationen zu integrieren, war eine Erweiterung der Funktionsbausteingruppen innerhalb der Software nötig. Durch die Funktionsbausteine erfüllt die Software Anforderungen der von der Organisation PLCopen beworbenen SPS Norm.