3D-Scanner bei der Flugzeugvermessung (Bildquelle: Artec 3D)

Zudem verfügt er über eine ausgereifte Winkelgenauigkeit, sodass auch kleinste Details präzise aufgenommen werden. Der Scanner sendet die Daten direkt an die 3D-Modellierungssoftware Artec Studio, wo sie verarbeitet wird. Die 3D-Scans lassen sich für Reverse Engineering oder zur Dokumentation von Design und Konstruktion nahtlos in Programme wie Geomagic Design X, Solidworks oder Recap exportieren. Der Scanner eignet sich ideal für die Nachkonstruktion großer Objekte, Qualitätskontrolle und Inspektion, Produktdesign, oder Bauwerksdatenmodellierung in der Bauindustrie sowie für die vollständige Erfassung von Tatorten in der Forensik oder die digitale Archivierung von Kulturschätzen. Selbst extrem große Objekte wie Gebäude, Windturbinen oder Flugzeuge lassen sich problemlos digitalisieren.