Auch mit alternativen Kältemitteln lässt sich eine hoch effiziente Kälteerzeugung für Prozesse der Kunststoffverarbeitung realisieren, wie beispielsweise mit dieser Propan-Kälteanlage. (Bildquelle: L&R)

„Fluorierte Kältemittel wie R 404A und R 507 und demnächst auch R410A und R134a, die in vielen Kälteanlagen auch in der Kunststoffindustrie zum Einsatz kommen, dürfen nur noch begrenzte Zeit eingesetzt beziehungsweise nachgefüllt werden. Die Betreiber müssen sich also mittelfristig darauf vorbereiten, andere Kältemittel einzusetzen“, meint Burkhard Rüßmann, Geschäftsführer des Unternehmens dazu. Es stehen Medien zur Verfügung, die mit geringem technischen Aufwand in vorhandenen Kälteanlagen eingesetzt werden können. „Diese vergleichsweise neuen Medien sind noch sehr teuer. Wir empfehlen den Anwendern, mit einer Umrüstung abzuwarten oder, als Alternative, die Verwendung von Kältemittel-Blends zu prüfen.“ Bei einer Investition in eine neue Anlage sollten auch natürliche Kältemittel wie Ammoniak, Kohlendioxid und Propan berücksichtigt werden. Das Unternehmen verfügt über umfassende Erfahrung in der Projektierung von Kälteanlagen sowohl mit synthetischen als auch mit nativen Kältemitteln. Somit können die Projektingenieure die Anwender neutral beraten und auf die Besonderheiten der jeweiligen Anlagentechnik hinweisen. Unabhängig davon, welches Fluid eingesetzt wird, arbeiten die Anlagen des Unternehmens energieeffizienten, insbesondere die Modelle der Ecopro-Serie. Zu den energieeffizienten Komponenten zählen hier drehzahlgeregelte Schraubenverdichter und Pumpen, energetisch optimierte Wärmetauscher und elektronisch regelbare Expansionsventile.