Jeder Kern wird individuell und artikelbezogen konstruiert. Dies ermöglicht die exakte Anpassung an die Anforderungen des Kunststoffteils. (Bildquelle: Knarr)

Durch eine zusätzliche Beschichtung der Einzelsegmente oder des Kerns, eignet sich diese Entformungslösung unter anderem für die Medizinbranche. Der Anwender profitiert durch das Know-how aus zwei Jahrzehnten Erfahrung in diesem Sektor und wird von Konzeption bis zur Konstruktion von den Technikexperten des Unternehmens begleitet. Zusammen wird die bestmöglichste Lösung für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten erarbeitet. Die Zykluszeit verringert sich anschließend auf ein Mindestmaß. Analog zu den individuell gefertigten Einfallkernen, werden weitere Sonderlösungen für den Formenbau angeboten. Sollten die Anforderungen die Geometrie eines Normteils übersteigen, kann durch eine hohe Fertigungstiefe auch hier weitergeholfen werden. Das vielseitige Angebot reicht dabei von der eigenen Konstruktion über Dreh-, Schleif- und Erodiertechnik bis zur Feinst- und Hartzerspanung oder dem Hochgeschwindigkeitsfräsen.