Das Eigenschaftsprofil bleibt weiter bestehen: Widerstandsfähigkeit gegen Verkratzen, hohe chemische und gute UV-Beständigkeit. Der hohe Glanzgrad bildet zudem Strukturen detailgetreu ab und ermöglicht ein kontrastreiches Licht- und Schattenspiel ohne zusätzliches Lackieren. Weiter wurde eine breite Produktpalette an Materialen vorgestellt, die das  autonome Fahren unterstützen.  Beispielsweise tragen das hydrolysebeständige PBT Ultradur HR und das PA Ultramid EQ für sensible elektronische Anwendungen zu einer Vielzahl von Sensortechnologien bei. Sensoren im Automobil sind wichtige Helfer für den Fahrer und unverzichtbarer Bestandteil bei der Entwicklung des autonomen Fahrens. Seien es Radar-, Lidar-, IR- oder Ultraschallsensoren – sie unterstützen nicht nur als Fahrspurassistent, sondern auch als Kollisionswarner, Abstandsregler oder bei der Notbremsfunktion. Eine Grundvoraussetzung, um in Zukunft die komplette automatische Steuerung des Automobils zu ermöglichen. Zudem baut das Unternehmen das Portfolio an technischen Kunststoffen aus und geht weiter mit im Trend der Miniaturisierung bei elektronischen Bauteilen: Die neue Ultradur-Type B4340ZG3 ist mit ihren verbesserten mechanischen Eigenschaften und erhöhter Schlagzähigkeit deutlich steifer und widerstandsfähiger gegenüber von außen einwirkenden Belastungen bei gleichbleibend hoher Fließfähigkeit. In Anwendungen wie Kabelbäumen sind robuste und bruchsichere Steckverbinder erforderlich, um einen arbeitsintensiven Austausch von defekten Einzelteilen zu vermeiden. Das Material besitzt außerdem besondere elektrische Eigenschaften. Der Comparative Tracking Index liegt bei 600 Volt und ermöglicht dadurch minimale Abstände zwischen den Leiterbahnen in Steckverbindern.