In Kombination ergeben die hochqualitativen Trapezgewindespindeln und -muttern zuverlässige Trapezgewindetriebe. (Bildquelle: Norelem)

Ein Trapezgewindetrieb – also die Kombination einer Trapezgewindespindel mit einer Mutter – überträgt eine rotierende in eine lineare Bewegung. Es handelt sich hierbei um ein Bewegungsgewinde mit einer relativ großen Reibung, das im Regelgewindebereich selbsthemmend ist. Dies hat den Vorteil, dass in Ruhelage in der Regel keine gesonderte Sicherung nötig ist. Für Trapezgewindetriebe empfiehlt sich die Materialpaarung Stahl bei der Spindel und Rotguss bei der Mutter. Diese Kombination sorgt für die besten Verschleißeigenschaften und verfügt bei Schmierstoffmangel über gute Notlaufeigenschaften. Für manuelle Antriebe, wie beispielsweise für den kurzzeitigen maschinellen Antrieb bei niedrigen Drehzahlen und geringer Belastung, können Anwender auch bei der Mutter den Werkstoff Stahl wählen.