Dabei werden vier Extruder durch zwei Frässpindeln ergänzt, so dass auch subtraktive Verfahrensschritte in den Produktionsprozess integriert sind. Die Bewegungen sind über zwei koordinierte Kuka-Industrieroboter realisiert, die mittels der Extruder auf der Bauplattform das additive Bauteil fertigen. Die Vorteile sind die Automatisierbarkeit, wie die Integration von Einlegeteilen und die Kombination von additiven mit subtraktiven Verfahren.