Die für medizintechnische Anwendungen geeigneten TPE sind sterilisierbar, FDA-, ISO- und USP-Class-konform und weisen sehr gute Dicht- und Hafteigenschaften auf. 
Bildquelle: Actega

Die für medizintechnische Anwendungen geeigneten TPE sind sterilisierbar, FDA-, ISO- und USP-Class-konform und weisen sehr gute Dicht- und Hafteigenschaften auf.
Bildquelle: Actega

Bei der Materialauswahl für Trachealkanülen wird der Ruf nach PVC- und weichmacherfreien Lösungen immer lauter. Diese Forderung führt zur Werkstoffgruppe der TPE, wie die Provamed-TPE von Actega DS, Bremen, die sich aufgrund ihrer guten Verarbeitungsfähigkeit auf allen gängigen Spritzguss- und Extrusionsanlagen anbieten, aber auch wegen eines sehr geringen Anteils an emittierbaren Stoffen und ihrer Wiederverwertbarkeit. Zudem sind sie sterilisierbar, FDA-, ISO- und USP-Class-konform und weisen sehr gute Dicht- und Hafteigenschaften auf. Trachealkanülen werden üblicherweise im Extrusionsverfahren oder im Spritzgussverfahren hergestellt. Bei der Extrusion müssen die Fließeigenschaften des Materials exakt auf das Verarbeitungsverfahren eingestellt werden. Beim Spritzguss bietet es sich an, die Trachealkanüle und das Kanülenschild in einem Schritt herzustellen. Im Mehrkomponentenspritzguss können Mehrkomponententeile zudem wirtschaftlich günstig hergestellt werden, etwa ein Konnektor aus einem Thermoplast, die Weichkomponente aus TPE.

K 2019 Halle 8a Stand F 11-3