Mit der neuen Lasereinheit werden die Produktionsabläufe bei Zahnbürsten optimiert und deren Designmöglichkeiten erweitert. (Bildquelle: Zahoransky)

Da im Vergleich zu Tampondruckverfahren keine größeren Vorbereitungen anfallen, eignet sich das Verfahren bereits für Kleinstserien ab Losgröße 1. Neu ist auch die Beschriftungsmöglichkeit der weichen Kunststoffkomponenten im Daumenbereich oder in Haptikelementen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Laserverfahren, die dies generell nur auf Polypropylen-Hartkunststoffen ermöglichen, findet hier keine Karbonisierung statt. Dadurch bleibt die Oberfläche glatt und zeigt sich auch gegenüber Umwelteinflüssen resistent. In den Weichkomponenten der Zahnbürste lassen sich Pixel bis 0,025 mm und damit detaillierte Logos, Grafiken sowie Bilder dauerhaft abbilden. Auf einer automatischen Anlage wird die Herstellung individuell gebrandeter Zahnbürsten für Zahnkliniken und Zahnarztpraxen ebenso wirtschaftlich möglich wie für Einzelanfertigungen auf Kundenwunsch.

Halle/Stand 1/E70