Quadratische Heizpatronen (Bildquelle: Freek)

Dieses Verfahren ist sehr aufwändig und für kleine Stückzahlen sehr teuer. Das gleiche gilt für Tieflochbohrungen für Heizpatronen. Freek, Menden, hat sich dieser Problematik angenommen und formbare quadratische Heizpatronen entwickelt. Sie müssen nicht vorgebogen werden, sondern können gestreckt verarbeitet und mit einfachen Hilfsmitteln in Rechtecknuten gebogen und verpresst werden. Das ist auch für die Einzelfertigung geringer Stückzahlen wirtschaftlich. Neben den quadratischen Heizpatronen legt der Heizungsbauer zur K-Messe einen Fokus auf energieeffiziente Düsenheizungen. So wurden jüngst alternative Düsenheizungsvarianten auf deren Energiesparpotenzial untersucht und dabei hochinteressante Erkenntnisse gewonnen. An einem von Otto Hofstetter zur Verfügung gestellten 48-fach-PET-Heißkanal wird das Thema am Stand veranschaulicht.

Halle/Stand 11/A01