Die Systeme ermöglichen die Kennzeichnung auf Kunststoff und Silikon (Bildquelle: Rea Jet)

Beispielsweise setzt der Großschrift-Tintenstrahldrucker Rea Jet Dod 2.0 großformatige Kennzeichnungen selbst in rauen Umgebungen in Geschwindigkeiten von mehr als 600 m/min. Ebenso schnell trocknet die Spezialtinte sogar auf nicht saugenden Oberflächen. Der Tintenstrahldrucker druckt Texte, Daten oder Logos in einer Höhe von 5 bis 140 mm je Schreibkopf. Für größer dimensionierte Beschriftungen können mehrere Schreibköpfe kombiniert werden. Der hochauflösende Tintenstrahldrucker Rea Jet HR hingegen beschriftet auch schwer zu kennzeichnende Oberflächen bei kürzester Trocknungszeit sowie bester Haftung und Lesbarkeit. Mit einem Spezialverfahren druckt er Informationen und Codes in einen weißen Tintenspiegel. Damit sind dem Anwender jegliche Freiheiten gegeben, auch schwierig zu kennzeichnende Produkte verlässlich mit maschinenlesbaren Codes zu versehen. Der Anwender erspart sich das Aufbringen von Etiketten und die damit einhergehende Logistik und Lagerhaltung. Selbst Gummi und Silikon können die Systeme kennzeichnen: In Kombination mit lasersensitiven Additiven von Merck hinterlässt der Faserlaser Rea Jet FL unverlierbare und fälschungssichere Markierungen – nicht auf der Oberfläche, sondern im Werkstück selbst. Vor Ort beschriftete Kronkorken oder Armbänder aus Silikon konnten die Messebesucher überzeugen. Sämtliche Systeme des Unternehmens lassen sich über modernste Schnittstellen in die Produktion integrieren und können mit dem einheitlichen Bedienkonzept Rea-Jet-Plattform gesteuert werden.