Cobots im Zusammenspiel mit mobilen Robotern werden künftig eine zentrale Rolle spielen, um logistische Abläufe zu rationalisieren. (Bildquelle: Omron)

Laut der Robotic Industries Association RIA soll dieser Bereich der industriellen Automatisierung bis 2025 eine Marktoption von rund sieben Milliarden US-Dollar darstellen. Zudem ist diese Art der Automatisierung mit einem durchschnittlichen Cobot-Verkaufspreis zwischen 15.000 bis 45.000 US-Dollar vermehrt auch außerhalb großer industrieller Fertigungsanwendungen möglich. Cobots werden daher in immer mehr Fabriken zum Einsatz kommen. Um hier nicht ins Hintertreffen zu geraten, müssen sich Unternehmen intensiver mit innovativen Robotikkonzepten beschäftigen. Damit sie flexibel agieren sowie Produktionslinien und -layouts problemlos an veränderte Kundenanforderungen anpassen können, rät das Unternehmen zu einem Zusammenspiel von mobilen Robotern und Cobots gepaart mit integrierten Apps, Kamera- sowie Vision-Technologie, Support und Risk Assessment. Zudem sei es ratsam, auf einen versierten Partner statt auf viele verschiedene Anbieter zu setzen, deren Ansätze und Lösungen oft nur schwer vereinbar, aufwändig und kostenintensiv seien. Ferner sollte keine aufwändige Programmierung vonnöten sein. Einfache Installation und Änderungen sind essentiell, um proaktiv agieren zu können. Die drei Pfeiler erfolgreicher Cobot-Projekte: Sicherheit ist Trumpf, deshalb sollte man auf Cobots mit Support und Service setzen; man sollte auf Skalierbarkeit und Datendurchblick durch integrierte Kamera- und Vision-Technologie achten; und zu guter Letzt sollten Cobots und mobile Roboter als Team genutzt werden.