Mit seinem robusten Alu-Gehäuse eignet sich das Wanddickenmessgerät für den Einsatz unter rauen Bedingungen bei Betriebstemperaturen von -20 bis +70 ° C. (Bildquelle: Systec Controls)

Es ist so gut wie an allen herkömmlichen Materialien einsetzbar und nutzt das bewährte Ultraschalllaufzeitverfahren. Das Wanddickenmessgerät misst mit der sehr geringen Toleranz von 0,5 Prozent der Wandstärke plus 0,04 mm äußerst genau. Die Bedienung ist einfach: Das Material des Rohrs eingeben, den Ultraschallsensor auf der Rohrleitung platzieren und sofort zeigt das Gerät die Rohrwanddicke an. Mit robustem Alu-Gehäuse eignet sich das Gerät für den Einsatz unter rauen Bedingungen bei Betriebstemperaturen von -20 bis +70 ° C. Zur Stromversorgung genügen zwei Mignonbatterien. Aufgrund des integrierten Kalibrierblocks und der Auflösung von 0,01 mm ist eine genaue Messung garantiert. Bereits mit dem Standardsensor beträgt der Messbereich 1 bis 230 mm in Stahl. Optional ist weiteres Zubehör verfügbar.