Aufgrund der integrierten Intelligenz lassen sich in kollaborativen Anwendungen erstmals Greifkräfte bis 450 N realisieren. (Bildquelle: Schunk)

Die neuen Roboter ermöglichen Gestaltungsspielräume in Handhabung und Montage, sowohl in Bezug auf den Grad des Zusammenwirkens mit dem Menschen als auch in Bezug auf die eingesetzten Greiftechnologien. Dazu erfordert die industrielle Transformation einen kreativen Blick auf die Robotik. Flexibler und einfacher müssten sich die Szenarien mit Leichtbaurobotern und Cobots realisieren lassen, so der Unternehmer. Genau hier setzt das Co-Act-Portfolio des Unternehmens künftig an. Im Kern geht es um eine radikale Simplifizierung – von der Komponentenauswahl über die Konfiguration und Montage bis zum laufenden Betrieb. Dass sich in diesem Zusammenhang auch neue Greiftechnologien etablieren werden, steht außer Frage.