Qualitätsunterschied im Material:
Links und rechts im Bild jeweils mit Standardmaterialien produzierte Musterplättchen und in der Mitte eine Produktion mit dem neu entwickelten Polycarbonat mit sauber durchscheinenden Druck in rot und schwarz. (Bildquelle: Romira)

Durch eine geeignete Additivierung kann diese Sprödigkeit reduziert werden, allerdings stets auf Kosten der Transparenz und Transluzenz. Romira, Pinneberg, ist es nun gelungen, mit einer neuen Rezeptur- und Verfahrensentwicklung Polycarbonat zäh zu modifizieren und dabei ein hohes Niveau an Transluzenz aufrechtzuerhalten. Zusätzlich ermöglicht das neue Romiloy die höhere Transluzenz eine brillante und tiefe Farbeinstellung der Produkte. Mit einem neuen Stabilisierungspaket weiß das Unternehmen gleichzeitig, der inhärenten          Vergilbungsneigung von Polycarbonat entgegenzuwirken. Ein weiterer Vorteil ist, neben der besseren UV-Beständigkeit, der geringere Farbmitteleinsatz