Medizin für Ingenieure
Grundwissen für Entwickler, Techniker und Wissenschaftler
1280 Seiten, fester Einband, E-Book inside (Bild: Hanser)

Naturwissenschaftler, Ingenieure und Techniker, die sich mit medizinischen Anwendungen ihrer jeweiligen Technologie befassen, erhalten in diesem Buch komprimiert, aber mit der notwendigen Tiefe die für sie spezifisch notwendigen medizinischen Grundlagen. Die Informationen in diesem Buch sind genau auf die Leserschaft zugeschnitten, sodass nicht mehr die vorhandenen Quellen zu Anatomie, Physiologie, Ätiologie, Pathogenese und Diagnostik nicht operativer und operativer Therapie in aller Ausführlichkeit studiert werden müssen. Die Kapitel des Werkes sind nach den menschlichen Organen aufgebaut, wobei jedes Kapitel eine einheitliche Subgliederung hat, die die Arbeit mit dem Buch enorm erleichtert. Behandelt werden immer Anatomie, Physiologie, Krankeitsbilder, Diagostik, Therapie. Im Buch befinden sich zahlreiche Querverweise zwischen den Kapiteln, um die komplexen Zusammenhänge abzubilden. Medizin für Ingenieure ist aus einem Konzept für Vorlesungen hervorgegangen, die der Autor über viele Jahre für Studierende aus den genannten Fächern gehalten hat. Der Erwerb medizinischen Wissens ist für die zukünftigen Ingenieure im Fach Medizintechnik eine unabdingbare Voraussetzung. Die Erarbeitung medizinischer Grundlagen aus den Gebieten Anatomie, Histologie, Physiologie, Biochemie, Diagnostik und Therapie aus den jeweils einschlägigen Lehrbüchern stellt aber für die Studentinnen und Studenten der Ingenieur- und Naturwissenschaften aufgrund der Komplexität und Fülle einen unvertretbar hohen Aufwand dar. Die Intention dieses Buches liegt einerseits in einer möglichst umfassenden fächerübergreifenden Unterstützung der curricularen Präsenzlehre in den Ingenieurwissenschaften. Andererseits soll es für Techniker und Ingenieure in Forschung, Entwicklung und Produktion ein Nach-schlagewerk bieten, welches durch stichwortbezogene Querverweise einen schnellen Überblick über die medizinisch-technischen Schnittstellen ermöglicht. Dabei bleibt der Inhalt der einzelnen Kapitel bewusst nicht an der Oberfläche des Halbwissens.