Durch das frühzeitige Abklären der Herstellbarkeit von Elastomerformteilen können Zeit und Kosten
gespart werden. (Bild: Dätwyler)

Durch das frühzeitige Abklären der Machbarkeit von Elastomerformteilen können Zeit und Kosten
gespart werden. (Bild: Dätwyler)

Neu bietet Dätwyler bestehenden und neuen Kunden eine Machbarkeitsprüfung für neue Elastomerformteile an. Und so funktioniert’s: Interessenten nehmen via Website Kontakt mit dem Schweizer Unternehmen auf und übermittelt die Zeichnungen oder 3D-Dateien. Die Daten werden analysiert, die Herstellbarkeit des Produkts überprüft und es erfolgt eine fundierte Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden und zunächst noch kostenlos. Ist die Herstellbarkeit gegeben, weisen die Ingenieure auf allfälliges Optimierungspotenzial für einen reibungslosen Produktionsprozess hin. Falls die Herstellbarkeit nicht gesichert ist, werden die kritischen Stellen in den Zeichnungen oder den 3D-Dateien markiert. Die Vertraulichkeit ist während des gesamten Prozesses gewährleistet.

„Je schneller Ingenieure und Entwickler die Herausforderungen der Herstellbarkeit ihrer Produkte verstehen, desto schneller und kostengünstiger können sie ihre Ideen verwirklichen», sagt Uwe Grossberger, der bei Dätwyler als spezialisierter Elastomeringenieur für die neue Dienstleistung verantwortlich ist.

Zeit und Kosten sparen

Die Machbarkeitsprüfung richtet sich an Ingenieure und Entwickler aus Technikabteilungen, an
technische Einkäufer aber auch an Studenten der Elastomerwissenschaften. Für die schnelle Prüfung der
Elastomerformteile stützt sich Dätwyler auf modernste Methoden und auf über 100 Jahre Erfahrung. So kann die breit aufgestellte Materialentwicklung beispielsweise die Parameter für Finite Elemente und Fliesssimulationen im eigenen Labor selbst ermitteln und für die Simulationen verwenden. Zudem profitieren Verarbeiter davon, die Werkzeuge für den Produktionsprozess intern entwickeln und im hauseigenen Werkzeugbau hergestellen.