Typische Anwendungen der neuen Heißkanallinie sind Kleinteile aus technischen Kunststoffen wie das Gehäuse für den Hydation Reminder, der an regelmäßiges Trinken erinnert. (Bild: Oerlikon HRS Flow)

Typische Anwendungen der neuen Heißkanallinie sind Kleinteile aus technischen Kunststoffen wie das Gehäuse für den Hydation Reminder, der an regelmäßiges Trinken erinnert. (Bild: Oerlikon HRS Flow)

Oerlikon HRS Flow bietet jetzt besonders klein bauende Heißkanalsysteme mit geringem Platzbedarf im Werkzeug an. Die Produktion kleinformatiger technischer Teile ist das Hauptanwendungsfeld. Je nach Anwendung sind die Heißkanalsysteme der S-Serie mit eingeschraubten oder nicht eingeschraubten Düsen ausgestattet. Dabei können die Massekanaldurchmesser dem Schussgewicht entsprechend gewählt werden. Die Bauweise ermöglicht einen kompakten Werkzeugaufbau mit einem minimalen Düsenabstand von 37 mm.

In der Nadelverschlussversion ist die Serie entweder mit einem kompakten Zylinder mit 62 mm Höhe oder, in der Version mit verstellbarer Nadelposition, mit einem 70 mm hohen Zylinder kombiniert. Umfangreiche interne Labortests haben eine sehr gute Abdichtung sowie ein optimiertes thermisches Profil entlang der Düse sichergestellt. Darüber hinaus ermöglicht eine spezielle Kanalgeometrie schnelle Farbwechsel. Die Serie eignet sich für geringe Schussgewichte, Mehrkavitätenwerkzeuge und dünnwandige Bauteile.

Fakuma 2021: Halle A2, Stand 2217

Quelle: Oerlikon HRS Flow