Die Rea Jet FL Laser Markierstationen können den Kundenbedürfnissen optimal angepasst werde– von der Größe der Prozesskammer über die Laserleistung und die Platzierung des Beschriftungsfeldes bis zur Art der Material-Zu- und -abführung. (Bild: Rea Elektronik GmbH)

Die Rea Jet FL Laser Markierstationen können den Kundenbedürfnissen optimal angepasst werde– von der Größe der Prozesskammer über die Laserleistung und die Platzierung des Beschriftungsfeldes bis zur Art der Material-Zu- und -abführung. (Bild: Rea Elektronik GmbH)

Das sehr wandelbare Konzept der Laserbearbeitungskabine von Rea Elektronik ermöglicht Lösungen vom Stand-alone-Handarbeitsplatz bis hin zur voll automatisierten, vernetzten Markierstation. Sowohl das Kabinendesign als auch der gepulste Faserlaser ermöglichen maximale Flexibilität, um reproduzierbare, hochwertige Produktmarkierungen auf Kunststoffen, aber auch Metallen oder keramischen Werkstoffen zu erzeugen. Dafür können die Rea Jet FL Laser Markierstationen den Anwenderbedürfnissen optimal angepasst werden ­– von der Größe der Prozesskammer über die Laserleistung und die Platzierung des Beschriftungsfeldes bis zur Art der Material-Zu- und -abführung. Mit der Autofokusfunktion in Kombination mit der motorisierten Z-Achse können Anwender bei häufig wechselnden Bauteilgeometrien deutlich effizienter arbeiten und das Ausschussrisiko reduzieren.

Die Fakuma-Besucher konnten auf dem Messestand von Rea Jet eine individuelle Kennzeichnungsanwendung erleben, die in Kooperation mit dem Compound-Spezialisten Akro-Plastic entstanden ist – und konnten das Produkt als Souvenir mitnehmen: Mittels Farbumschlag beschriftete der Rea Jet Faserlaser einen Kunststoff-Pfannenwender, in dessen Material lasersensitive Additive eingearbeitet wurden.

Industrielle Anwender können die Applikation für die Laserbearbeitungskabine intuitiv mit der REA JET TITAN Plattform erstellen. Sie können damit außerdem sämtliche Rea Kennzeichnungstechnologien steuern, was insbesondere in Betrieben mit vielfältigem Kennzeichnungsbedarf signifikant den Aufwand für Schulung und Personalplanung senkt. Mit ihrer modernsten Schnittstellenarchitektur lässt sich die Titan Plattform zudem zur übergeordneten Steuerung in die Produktion und ins betriebseigene ERP-System einbinden.