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Erst vor Kurzem hatte Lanxess ein Investitionsprojekt in Höhe von 35 Mio. Euro für die Erweiterung der Produktion von Caprolactam, einem weiteren Kunststoff-Zwischenprodukt, in Antwerpen abgeschlossen. Durch die Erweiterung steigt die jährliche Produktionskapazität für Caprolactam von derzeit rund 200.000 t ebenfalls um 10 %.

In den vergangenen 18 Monaten hat das Unternehmen eine Reihe von Investitionen in sein Hightech-Kunststoff-Produktionsnetzwerk umgesetzt. Mit der Erweiterung des Glasfaser-Werks steigen diese auf insgesamt rund 90 Mio. Euro. Derzeit entstehen neue Compoundieranlagen in den USA und Asien. Die Kapazitäten bestehender Compoundieranlagen werden erweitert.

„Mehr als die Hälfte der Glasfasern und des Caprolactams wird intern weiterverwendet. Die Wertschöpfungskette ist in hohem Maße rückwärtsintegriert“, erläutert Michael Zobel, Leiter des Geschäftsbereichs Semi-Crystalline Products.