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Insgesamt sind die 12 Hallen des Messezentrums im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz sowie auch die beiden Foyers im Eingang Ost beziehungsweise Eingang West mit ihren verfügbaren 85.000 m2 Brutto-Ausstellungsfläche voll belegt. Damit zeigt sich die Messe als praxis- und marktnahe Informations-, Kommunikations- und Business-Plattform für alle Kunststofftechnik-Belange erneut in glänzender Form.

Um die Wettbewerbsfähigkeit global und auf Dauer sicherstellen zu können, investieren die Be- und Verarbeiter von Kunststoffen verstärkt in die Automatisierungstechnik. Sowohl in die Automatisierung von Prozessen und der Qualitätssicherung als auch in die Produktions- und Montage-Automatisierung in Gestalt von Handling-, Roboter- Zuführ- und Materialfluss-Einrichtungen. Dieses Geschäft wird auf Jahre hinaus wachsen, denn auch die Billiglohnländern in Asien und in den neu aufkommenden Schwellenländern Afrikas haben erkannt, dass sie nur mit hoher und vor allem mit reproduzierbarer Produktqualität eine Chance im Marktwettbewerb haben.

Ergänzt wird das Informations- und Kommunikationsangebot der Fakuma durch das wiederum voll belegte ‚Aussteller-Forum‘ im Foyer des Eingangs Ost (Zutritt für Messebesucher frei) und den Themenpark ‚Medizintechnik‘ im Foyer des Eingangs West, der schon zur letztjährigen Fakuma eine große Anziehungskraft ausübte.

Die Fakuma ist eine Fachmesse für Be- und Verarbeitung von Kunststoffen. Ausstellungsthemen sind: Spritzgießen, Thermo-Umformen, Extrusionstechnik, Werkzeuge, Werkstoffe, Zulieferteile, Dienstleistungen. Dabei werden den Fachbesuchern sowohl Teilsystem- und Komplett-Lösungen als auch Peripherie-Bausteine zur Herstellung von Kunststoff-Produkten vorgestellt

(dw)