Das gilt auch für Produkte, die unter dem firmeneigenen Label angeboten werden. Unter dem Markennamen Elastosil vertreibt das deutsche Chemieunternehmen seit vielen Jahren Siliconkautschuke, Siliconkautschukdispersionen und Additive für die Verarbeitung von Siliconkautschuken. Abnehmer von Siliconcompounds sind vor allem Kautschukverarbeiter, die Formteile für die Automobil-, Bau-, Elektronik-, Kabel- und Haushaltswarenindustrie herstellen.

„Osteuropa gehört zu den wichtigsten Wachstumsregionen für Wacker. Das gilt auch für Polen, wo sich unser Siliconelastomer-Geschäft in den letzten Jahren sehr gut entwickelt hat“, sagt Peter Summo, Leiter der Business Unit Engineering Silicones. Siliconcompounds werden unter anderem von der polnischen Haushalts-, Kabel- und Elektroindustrie verarbeitet. „Aufgrund der guten Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit mit Silspek gemacht haben, bin ich zuversichtlich, dass wir das Geschäft in der Region gemeinsam weiter ausbauen können“, betont Summo. „Unsere Kunden erwarten kurze Lieferzeiten, Flexibilität und hohe Produktqualität. In Silspek haben wir einen Partner, der den polnischen Markt kennt und gleichzeitig das Wissen und das technische Equipment mitbringt, um hochwertige Siliconmischungen herzustellen.“

Silspek-Geschäftsführer Piotr Wochnik würdigte die Vereinbarung als wichtigen Meilenstein in der Zusammenarbeit mit dem Münchner Chemiekonzern. „Dank der neuen Vermarktungsmöglichkeiten sind wir in der Lage, unsere Siliconcompounds, die mit Rohstoffen von Wacker formuliert wurden, auch unter dem Based on Elastosil®-Label anzubieten. Das eröffnet uns ganz neue Absatzmärkte, denn Elastosil-Silicone sind weltweit für ihre hohe Qualität und Zuverlässigkeit bekannt“, betonte Wochnik.

Über Silspek Rubber
Silspek Rubber produziert seit 1999 hochtemperatur- und raum-temperaturvernetzende Siliconkautschuk-Mischungen für die regionale Hausgeräte-, Automobil-, Elektro-, Elektronik- und Kabelindustrie. Das Familienunternehmen verarbeitet vorwiegend Rohstoffe von Wacker. Silspek hat seinen Sitz im polnischen Dobrzen Wielki und beschäftigt derzeit rund 35 Mitarbeiter.

(dw)