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Mit dem neu entwickelten Schleifkörper-Mix von AM Solutions – 3D post processing technology lassen sich in Struktur und Größe unterschiedliche 3D-gedruckte Kunststoffbauteile (MJF/SLS) gleichzeitig und in einem Arbeitsschritt prozesssicher, reproduzierbar und wirtschaftlich bearbeiten. Zeit- und kostenaufwendige Verfahrensmittelwechsel infolge verschiedener Bearbeitungsschritte werden dadurch eingespart, ebenso wie dessen Bevorratung. Die absolute Schleifleistung ist abhängig von der zu bearbeitenden Bauteilgeometrie, wobei eine Spitzenleistung von RA 15 auf RA 3 in einer Zeit von 240 Minuten realisierbar ist.

Mit dem neu entwickelten Schleifkörper-Mix von AM Solutions – 3D post processing technology lassen sich in Struktur und Größe unterschiedliche 3D-gedruckte Kunststoffbauteile (MJF/SLS) gleichzeitig und in einem Arbeitsschritt prozesssicher, reproduzierbar und wirtschaftlich bearbeiten. Zeit- und kostenaufwendige Verfahrensmittelwechsel infolge verschiedener Bearbeitungsschritte werden dadurch eingespart, ebenso wie dessen Bevorratung. Die absolute Schleifleistung ist abhängig von der zu bearbeitenden Bauteilgeometrie, wobei eine Spitzenleistung von RA 15 auf RA 3 in einer Zeit von 240 Minuten realisierbar ist.

Die jüngste Entwicklung ist ein Schleifkörper-Mix, der bei Komponenten aus Thermoplasten, die in den pulverbettbasierten Verfahren MJF (Multi Jet Fusion) und SLS (Selektives Laserschmelzen) gedruckt werden, reproduzierbar ein anforderungsgerechtes Oberflächenfinish sicherstellt. Für diese Neuheit griffen die 3D-Experten von AM Solutions auf das umfassende Entwicklungs- und Produktions-Know-how für Verfahrensmittel der Rösler Oberflächentechnik GmbH zurück, die mit rund 15.000 unterschiedlichen Produkten das weltweit größte Portfolio bietet.

Der neue Mix ist in Material, Form und Größe der Schleifkörper exakt auf die Nachbearbeitungsanforderungen additiv gefertigter Kunststoffteile zugeschnitten. „Die in umfangreichen Versuchen ermittelte Zusammensetzung des gebrauchsfertigen Gemischs ermöglicht die gleichzeitige Bearbeitung eines sehr breiten Spektrums geometrisch und dimensional unterschiedlicher Bauteile. Unabhängig davon, ob kleine, filigrane Teile und größere, voluminöse Komponenten gemeinsam geschliffen werden, es wird an allen Teilen ein homogenes, reproduzierbares Ergebnis erzielt“, so Christoph Bätz, Projektingenieur bei AM Solutions. Die absolute Schleifleistung ist abhängig von der zu bearbeitenden Bauteilgeometrie, wobei eine Spitzenleistung von RA 15 auf RA 3 in einer Zeit von 240 Minuten realisierbar ist.

Der häufig notwendige und zeitaufwendige Wechsel der Verfahrensmittel infolge eines mehrstufigen Bearbeitungsprozesses mit unterschiedlichen Schleifkörpern entfällt, da der neue MJF/SLS-Mix alle erforderlichen Schleifkörperformen und -größen im optimalen Verhältnis bereits beinhaltet. Die Einhaltung der richtigen Bearbeitungsreihenfolge spielt somit auch keine Rolle mehr, was das Handling ebenfalls deutlich erleichtert. Darüber hinaus macht die universelle Einsetzbarkeit die bisher oft erforderliche, kostenintensive Lagerhaltung unterschiedlicher, an die zu bearbeitenden Bauteile angepasster Schleifkörper überflüssig.

All dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Wirtschaftlichkeit aus, sondern bringt auch eine signifikante Erhöhung der Prozesssicherheit mit sich. Dazu trägt auch die konstant hohe Qualität der keramischen Schleifkörper bei, die durch eine weitestgehend digitalisierte und komplett überwachte Fertigung gewährleistet wird. „Die jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Verfahrensmitteln lässt uns immer wieder neue Lösungen finden, die unseren Kunden einen deutlichen Mehrwert für dessen spezielle Herausforderungen bieten. Das perfekt aufeinander abgestimmte Zusammenspiel aus Maschine, Verfahrensmittel und Prozess-Know-how macht die Lösungen von Rösler und dessen Marke AM Solutions – 3D post processing technology so erfolgreich und einzigartig,“ so Rainer Schindhelm, Bereichsleiter Verfahrensmittelfertigung bei der Rösler Oberflächentechnik.

Insbesondere das Oberflächenfinish von Bauteilen mit Feinststrukturen zählt zu den herausforderndsten Aufgabenstellungen der Nachbearbeitung. Das neue Schleifkörper-Gemisch sorgt in Kombination mit einer speziellen drucktechnischen Anpassung auch bei diesen Anwendungen für homogene Ergebnisse, sodass Ausschuss minimiert und Kosten eingespart werden können. Bei der konstruktiven Auslegung dieser Anpassung unterstützen die Experten von AM Solutions – 3D post processing technology ebenfalls.