Fachartikel

Characterization of some Fumed Silica Samples by Inverse Liquid Chromatography Using Squalene as Probe – Part II.

18.Juni 2004 - The study of adsorption of squalene onto fumed silica samples having nitrogen specific surface areas varying from 50 to 380 m2/g, was led using inverse liquid chromatography frontal analysis in anhydrous heptane. Their monolayer capacities of adsorption, the Langmuir's and Henry constants were determined from the desorption isotherms. A complex evolution of their surface properties with the specific surface area was evidenced, showing that the fumed silica can be classified in four different categories according to their specific surface areas. A mechanism of formation of the primary particles is proposed that explains the differences observed in surface properties. According to this mechanism these differences are related to the flame temperature : at high temperature fumed silica having a low specific area are formed that exhibit a regular surface on both the surface functionality and the surface geometry . Lowering the flame temperature lead to fumed silica having a rough surface and correlatively, a non-random distribution of the silanol groups on the silica surface.

Charakterisierung von pyrogener Kieselsäure durch Inverse Flüssig-Chromatographie mit Squalen als Sonde. Teil II
Die Studie vom Squalene Adsorption an der Oberfläche von pyrogenischen Siliziumdioxyd, deren spezifische Oberfläche von 50 bis 380 m2/g sich ändert, ist von frontaler Analyse flüssigem Chromatographie geführt worden. Wasserfrei Heptane wird als Lösungmittel angewandt. Ihre Adsorptionkapazitäten und die Langmuir und Henry Konstanten sind ab den Desorptionisothermen bestimmt worden.Eine komplizierte Evolution dieser Parameter mit der spezifischen Oberfläche wird beobachtet. Sie erlaubt, die pyrogenischen Siliziumdioxyd in vier Kategorien einzustufen, dem Wert ihrer spezifischen Oberfläche zufolge. Ein Mechanismus von Bildung von den Primär-Teilchen wird vorgeschlagen, das die Evolution der oberirdischen Eigentümer erklärt. Diesem Mechanismus zufolge sind diese Differenzen mit die Temperatur der Flamme verbunden: an hoher Temperatur wird ein geschmolzenes Siliziumdioxyd schwacher spezifischer Oberfläche gebildet, das eine homogene Oberfläche auf die Einstellung der Funktionalität und der von der Oberfläche Geometrie präsentiert. Wenn man die Temperatur herunterdrückt, werden Siliziumdioxyd von spezifischer großer Oberfläche hergestellt die eine unebene Oberfläche und eine nicht-statistische Verteilung der silanol Gruppen präsentiert.

Nur für Abonnenten

Der vollständige Inhalt ist nur für Abonnenten der Fachzeitschrift KGK zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein oder abonnieren Sie unsere Zeitschrift, um fortzufahren.

LOGIN

Sie sind bereits Abonnent?
Loggen Sie sich hier ein:

Sie sind noch kein Abonnent?

Als Abonnent der Fachzeitschrift KGK haben Sie Zugriff auf alle Inhalte des Portals kgk-rubberpoint.de

Loader-Icon