Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH lädt zur Fachtagung „Kautschuktechnologie – Innovationen von der Mischungsherstellung bis zum fertigen Produkt“ am 4. und 5. April nach Aachen ein. Experten aus Industrie und Forschung stellen Innovationen und aktuelle Trends bei der Auslegung, Aufbereitung und Verarbeitung von Elastomerprodukten vor. Prof. Dr.-Ing. Ullrich Masberg führt als Leiter der Veranstaltung durch die Vorträge.

Die Leistungsfähigkeit eines Elastomerbauteils hängt wesentlich von Rohstoff- und Rezepturentwicklungen sowie der Mischungsherstellung und den Verarbeitungsprozessen ab. Darüber hinaus bilden ein gesteigertes Werkstoffverständnis sowie der Einsatz moderner Auslegungsmethoden die Basis für eine effiziente Bauteilentwicklung.

Zu diesem umfassenden Themenfeld stellt die Fachtagung aktuelles Wissen und Innovationen aus der Forschung sowie der industriellen Praxis vor. Eine zentrale Rolle spielen hier einerseits die Mischungsentwicklung und -herstellung, andererseits Verarbeitungsmethoden wie die Extrusion von Profilen und Schläuchen und das Spritzgießen von Elastomerbauteilen. Dabei werden sowohl aktuelle Technologien und Neuentwicklungen in der Anlagentechnik als auch verfahrenstechnische Problemstellungen diskutiert. Weitere Schwerpunkte bilden die Bauteildimensionierung mittels numerischer Auslegungsmethoden sowie die Qualitätssicherung. Abgerundet wird das umfangreiche Tagungsprogramm durch die Besichtigung des IKV-Technikums.

Das IKV richtet sich mit dieser Fachtagung an Entwickler, Verarbeiter und Anwender, die sich umfassend über Neuentwicklungen und Innovationen auf dem Themengebiet der Kautschuktechnologie informieren wollen. Das breite Spektrum an Themen wird durch namhafte Experten der Kautschukbranche aus den Bereichen Rohstoffhersteller, Verarbeiter, Dienstleister und Forschungseinrichtungen abgedeckt. Die Referenten kommen u. a. aus den Unternehmen Freudenberg Forschungsdienste, Styron, Lanxess, Evonik, Vredestein, Harburg-Freudenberger, KraussMaffei, Kloeckner Desma und Cas sowie dem Institut für Makromolekulare Chemie der RWTH Aachen und dem IKV selbst.

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