Parker Hannifin, Pleidelsheim, hat die Gulf Coast Seal (GCS) mit Hauptsitz im texanischen Houston übernommen. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter technisch anspruchsvoller Dichtungskomponenten und Baugruppen aus Elastomeren und Kunststoffen für Öl- und Gas-Anwendungen im Offshorebereich und bedient seine Kunden zudem mit schnell verfügbaren, spanend hergestellten Produkten und Zusatzleistungen. GCS ist neben Houston auch im schottischen Glasgow mit Betriebsstätten vertreten. Es wird damit gerechnet, dass die Übernahme sich bereits im ersten Gesamtjahr der betrieblichen Tätigkeit positiv auf den Konzernertrag auswirkt.

GCS verzeichnet mit rund 160 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 45 Mio. Dollar. Das Unternehmen wird in die in Salt Lake City/USA ansässige Engineered Polymer Systems Division integriert, die sich mit der Herstellung von Produkten und Systemen aus technischen Polymeren beschäftigt und zur weltweiten Dichtungsgruppe des Konzerns gehört. Die Umsätze des Unternehmens werden künftig in Parkers Industriesparte bilanziert.

Die Integration der GCS, die sich unter anderem auch mit der Fertigung von Komponenten aus PEEK beschäftigt und Kunden mit einem Schnelldienst sowie der Zusammenstellung ganzer Bausätze, dem sogenannten Kitting, plus Montagen bedient, erweitert künftig die Parker-Produktlinie.

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