Glaskolben mit Recyclingöl

Recyclingöl aus Gummiabfällen. (Bild: Pyrum)

Die Partnerschaft sieht vor, dass Siemens unter anderem Pyrum und Verarbeiter der Recyclingprodukte aus Dillingen bei der Auswahl optimaler Technologie im Bereich der Prozessautomatisierung, der Prozessanalytik, der Antriebstechnik und der Digitalisierung unterstützt. Darüber hinaus wird Siemens beispielsweise beim Verbessern von Verfahrensprozessen sowie bei der Aus- und Weiterbildung helfen, etwa durch die gemeinsame Veranstaltung von Workshops, Trainings und Schulungen. Es ist geplant, unverzüglich mit der Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen zu beginnen. Nach BASF und Continental ist die Partnerschaft mit Siemens bereits Pyrums dritte Vereinbarung mit einem namhaften deutschen Industrieunternehmen. Hinzu kommen weitere Kooperationen mit zahlreichen international tätigen Unternehmen, etwa mit Michelin, Pirelli, Schwalbe oder Eldan.

Pascal Klein, CEO Pyrum Innovations: „Wir versuchen fortwährend, unsere Pyrolyse-Anlagen weiterzuentwickeln und sowohl die Produktivität als auch die Nutzerfreundlichkeit zu steigern, um auch weiterhin das beste Angebot am Markt zu bieten. Wir sind überzeugt, dass durch unsere Partnerschaft mit Siemens unsere Pyrolyse-Anlagen noch attraktiver für bestehende und potentielle Kunden werden. Dabei treibt uns das langfristige Ziel, möglichst bald eine Kreislaufwirtschaft im Bereich Altreifenrecycling zu erreichen.“

Quelle: Pyrum

 

Kunststoffrecycling: Der große Überblick

Mann mit Kreislaufsymbol auf dem T-Shirt
(Bild: Bits and Splits - stock.adobe.com)

Sie wollen alles zum Thema Kunststoffrecycling wissen? Klar ist, Nachhaltigkeit hört nicht beim eigentlichen Produkt auf: Es gilt Produkte entsprechend ihrer Materialausprägung wiederzuverwerten und Kreisläufe zu schließen. Doch welche Verfahren beim Recycling von Kunststoffen sind überhaupt im Einsatz? Gibt es Grenzen bei der Wiederverwertung? Und was ist eigentlich Down- und Upcycling? Alles was man dazu wissen sollte, erfahren Sie hier.

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