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Die PEEK-AM-Filamente werden das erste Polyetheretherketon-Polymer sein, das in der Simulationssoftware berechnet wird. (Bild: E-Xstream Engineering)

Damit können Anwender ihren Prozess weiter optimieren und die Verformung ihrer Teile bereits vor dem 3D-Druck minimieren. Das Filament gilt weithin als eines der thermoplastischen Polymere mit hoher mechanischer Stärke und Chemikalienbeständigkeit für 3D-Druckteile. Während das PEEK-Polymer traditionell auf herkömmliche Verarbeitungsverfahren beschränkt war, machen die neu eingeführten PEEK AM-Filamente dieses Material jetzt zu einer Option für Anwendungen der generativen Fertigung, bei denen eine höhere Leistung der Endteile erforderlich ist.

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