additive Fertigung

Metall-3D-Druck für den Werkzeug- und Formenbau (Bildquelle:  Nonnenmann)

Metall-3D-Druck

Metall-3D-Druck als Komplettpaket

Nonnenmann, Winterbach, eröffnet mit dem Metall-3D-Druck ein neues Geschäftsfeld. Ziel dabei ist es, die Möglichkeiten der additiven Fertigung von Werkzeugstahl im Pulverbettverfahren SLM für die Anforderungen im Werkzeug- und Formenbau anzubieten. Im SLM-Verfahren werden die Bauteile durch das schichtweise Aufschmelzen von metallischem Pulver generiert. mehr...

27.Januar 2021 - Produktbericht

Gefertigt bei 180 Grad Celsius Bauraumtemperatur: Zahnräder und Federelemente aus einem für die Luft- und Raumfahrt zugelassenen Hochleistungskunststoff (Bildquelle: Arburg)

Freeformer 300-3X, Ultem 1004, Ultem 9085

Verarbeitet Hochtemperatur-Kunststoffe bis zu 200 Grad Celsius

Arburg, Loßburg, zeigte zur Formnext Connect 2020 unter anderem den Freeformer 300-3X. Dieser ist speziell für die Verarbeitung von Hochtemperatur-Kunststoffen ausgelegt. Hierfür kann sein Bauraum auf bis zu 200 Grad Celsius beheizt werden. Er verarbeitet Werkstoffe auf Basis von Polyetherimid zu medizinischen und technischen Bauteilen, wie Bohr- und Sägeschablonen, Zahnrädern und Federelementen. Er kann drei Komponenten zu komplexen Funktionsbauteilen in belastbarer Hart-Weich-Verbindung mit Stützstruktur verarbeiten. mehr...

25.Januar 2021 - Produktbericht

Verarbeitung resorbierbarer Originalmaterialien zu knochenähnlichen Implantaten (Bildquelle: Arburg)

Freeformer 300-3X, Ultem 1004, Resomer LR 706

Kunststoff-Freiformen von medizinisch zugelassenen Kunststoff-Granulaten

Das Arburg Kunststoff-Freiformen mit dem Freeformer von Arburg, Loßburg, ist prädestiniert für anspruchsvolle Anwendungen in der Medizintechnik. Verarbeitet werden dabei die Kunststoffgranulate, die auch im Spritzgießen verwendet werden. Das macht das offene System sehr wirtschaftlich. Die Maschine kann auch biokompatible, resorbierbare und sterilisierbare sowie FDA-zugelassene Originalmaterialien zu Funktionsbauteilen verarbeiten und im Reinraum eingesetzt werden.  mehr...

8.Januar 2021 - Produktbericht

Gedruckte Intelligenz in 3D-gefertigten Bauteilen macht erstmalig vorausschauende Wartung kostengünstig. (Bildquelle: Igus)

Additive Fertigung 4.0

Integrierte Sensorik in gedruckten Komponenten meldet Wartungsbedarf und warnt vor Überlast

Additive Fertigung und Industrie 4.0 – zwei Themen, die die Industrie nachhaltig verändern. Den Ingenieuren von Igus, Köln, ist es nun gelungen, beides in einem einzigen Fertigungsschritt zu vereinen: Sensorik wird erstmalig in das additiv gefertigte Tribo-Bauteil per Multimaterial-Druck hineingedruckt. So wird vorausschauende Wartung auch für Sonderteile kostensparend möglich. Weit vor dem Ausfall meldet das intelligente 3D-gedruckte Bauteil bereits, dass ein Austausch bevorsteht. mehr...

16.Dezember 2020 - Produktbericht

Lasergesinterter Zugstäbe aus Polyamid: unbehandelt (unten), geglättet (mittig) und lackiert (oben). (Bildquelle: SKZ)

Forschungsvorhaben

Neues Forschungsvorhaben zu den mechanischen Eigenschaften lasergesinterter Kunststoffbauteile

Das Lasersintern etabliert sich zusehends als Produktionsverfahren zur additiven Fertigung funktioneller Serienbauteile aus Kunststoff. Hinsichtlich der Bauteildimensionierung stehen die Festigkeit und Zähigkeit einschließlich der Kerb- und Schlagempfindlichkeit in der Regel im Fokus. Inwieweit diese durch die gängigen Nachbehandlungen verändert werden, ist bislang nicht systematisch untersucht. Am Kunststoff-Zentrum SKZ, Würzburg, wird erforscht, wie sich die Nachbehandlung auf die mechanischen Eigenschaften auswirkt. mehr...

15.Dezember 2020 - Produktbericht

Ergebnis der bis 31. März 2022 laufenden Arbeiten sollen Kenntnisse sein, die durch eine Inline-Erfassung und Anpassung der 3D-Druckparameter, Modifizierung der Fertigungstechnologien und simulative Prozessbegleitung die additive Fertigung von deutlich hochwertigeren Kunststoffbauteilen aus teilkristallinen Polymeren ermöglichen, die mechanisch hochbelastbar sind und eine hohe Geometrietreue aufweisen. (Bildquelle: IMWS)

Forschungsprojekt

Verbesserter 3D-Druck mit teilkristallinen Polymeren

Eine wichtige Werkstoffklasse zur additiven Fertigung sind teilkristalline Polymere. Bei der Herstellung anspruchsvoller Kunststoffbauteile aus diesen Materialien gibt es aber noch viele Einschränkungen. Ein Forschungskonsortium aus dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg möchte additiv gefertigten Kunststoffbauteilen den Weg in neue Anwendungsfelder bahnen. mehr...

14.Dezember 2020 - Produktbericht

Die Stützstrukturen dieses additiv gefertigten Bauteils werden mit modernster Robotertechnologie entfernt. (Bildquelle: Loll)

Fase

Erste wirtschaftliche Lösung für Additive Fertigung

Den Zuschlag für das Förderprojekt „FASE“ haben Martin Mechanic, Nagold, sowie das Institut IPMT der Technischen Universität Hamburg aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erhalten. Mit Robotertechnologie soll es erstmals möglich sein, einen im 3D-Druck produzierten Baukörper vollautomatisch von seinen Stützstrukturen zu trennen. mehr...

11.Dezember 2020 - Produktbericht

Neue Produktmarke für 3D-Anwendungen (Bildquelle: Evonik)

Infinam

Neue Produktmarke vereint Ready-to-use-Materialien für den 3D-Druck

Künftig werden alle Ready-to-use-Materialien von Evonik, Essen, für den 3D-Druck unter dem Produktnamen Infinam vermarktet – unabhängig von der Lieferform oder dem technologischen Einsatz. Die Marke wird in ihrer vollständigen Nomenklatur um die jeweiligen Polymer- oder Materialklassen erweitert, um eine klare Unterscheidung innerhalb der bestehenden Materiallandschaft zu gewähren. mehr...

2.Dezember 2020 - Produktbericht

Die Nylon-12-Kohlenstofffaser ermöglicht einen glatten Kohlefaser-3D-Druck und sorgt für eine konstante Leistung in jeder Umgebung. (Bildquelle: Makerbot)

Nylon 12 Carbon Fiber

Verbundwerkstoff sorgt aufgrund geringer Feuchtigkeitsaufnahme für konstante Leistung

Makerbot, Brooklyn, USA, hat sein Materialsortiment um Nylon 12 Carbon Fiber erweitert. Der Verbundstoff kann sowohl auf den 3D-Druckern Makerbot Method und Method X mit dem Composite-Extruder als auch auf den 3D-Druckern der Method Carbon Fiber Edition bedruckt werden. Der Composite-Extruder verfügt über Antriebszahnräder aus gehärtetem Material, einen Metallfadenschalter und eine austauschbare Düse aus gehärtetem Stahl, damit die Drucker Hochleistungsmaterialien drucken können.  mehr...

1.Dezember 2020 - Produktbericht

Um die Zuverlässigkeit additiv gefertigter Bauteile besser steuern zu können, hat das Institut ein Laboratorium eingerichtet. (Bildquelle: Foto: Fraunhofer LBF, Raapke)

AM Fatigue Labs

Additive Fertigung: Laboratorium simuliert Beanspruchungen von Bauteilen realitätsnah

Die additive Fertigung stößt derzeit in vielen Bereichen des Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbaus auf ein stetig wachsendes Interesse. Um die Zuverlässigkeit derartig gefertigter Bauteile besser steuern zu können, hat das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, Darmstadt, mit den AM Fatigue Labs ein neues Laboratorium eingerichtet. Darin werden Methoden entwickelt, die Beanspruchungen für additiv gefertigte Bauteile simulieren, die wiederum als Grundlage für Bemessungsempfehlungen dienen. mehr...

25.November 2020 - Produktbericht

Teile, die mit dem neuen Elastomer und der Figure-4-Technologie  hergestellt werden, können schneller produziert werden, da sie keine sekundäre thermische Nachhärtung erfordern. ( Bildquelle: 3D-Systems)

Figure 4 Rubber-65A BLK, Accura Fidelity, Accura Bond, Accura Patch, Figure 4 Jewel Mater Gry

Neue Kunststoffmaterialien für Figure 4 und SLA

3D Systems, Rock Hill, USA, hat neue Werkstoffe für sein Kunststoffportfolio entwickelt. Die Werkstoffe sind für die Drucktechnologien Figure 4 und Stereolithografie des Unternehmens ausgelegt. mehr...

13.Oktober 2020 - Produktbericht

Am Ende der schrittweisen Qualifizierung steht der staatlich anerkannte Berufsabschluss des Verfahrensmechanikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik. (Bildquelle: Continental)

Ausbildung zum Verfahrensmechaniker

Continental: Qualifizierungsoffensive für Mitarbeiter

Continental hat eine Weiterbildungsoffensive gestartet, um seine Mitarbeiter für die Kompetenzen im Transformationsprozess zur Industrie 4.0 fit zu machen. Das Continental Institute of Technology and Transformation (CITT) bietet un- und angelernten Mitarbeitern eine schrittweise Qualifizierung zum staatlich anerkannten Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik. mehr...

29.September 2020 - News

Stefan Kammann,  Head of Samples and Mechanical Solutions, Continental Engineering Services, vor dem Fortus 450mc 3D-Drucker im ADaM Competence Center mit einer 3D-gedruckten, ESD-konformen Klebevorrichtung. (Bildquelle: Stratasys)

3D-Druck

Continental nutzt additive FDM-Technologie von Stratasys

Stratasys hat einen Fortus 450mc 3D-Drucker an Continental geliefert. Damit sollen kosteneffektive Produktion und schnelle Durchlaufzeit hochwertiger kundenspezifischer Bauteile nach Standard elektrostatischer Entladungen (ESD) erreicht werden. mehr...

16.September 2020 - News

Entwickelt und produziert wurden verstellbare Kopfbänder für ein Gesichtsvisier, das medizinisches Personal bei seiner Arbeit schützt. (Bildquelle: Trelleborg Sealing Solutions)

Elastomerband

Elastomer-Komponenten für 3D-gedruckte Gesichtsvisiere

Ende März 2020 hatte Boeing den Hersteller und Entwickler für kundenspezifische Formteile Trelleborg, Stuttgart, mit der Lieferung eines Elastomerbands beauftragt, das als verstellbares Kopfband für additiv gefertigte Gesichtsschutzvisiere benötigt wird. mehr...

27.August 2020 - Produktbericht

Bisherige Testergebnisse haben gezeigt, dass das Filament eine bessere Trennschicht-Haftung aufweist als andere PAEK-Materialien. (Bildquelle: Intamsys)

Victrex AM 200

Neues PAEK-Filament für die additive Fertigung

Das neue Filament Victrex AM 200 von Victrex, Thornton Cleveleys, Großbritannien, basiert auf PAEK-Polymer und wurde speziell für die additive Fertigung entwickelt und optimiert. Bisher erhältliche PEEK-Materialien werden zwar für einige Anwendungen in der additiven Fertigung genutzt, wurden aber für herkömmliche Herstellungsverfahren wie Zerspanen und Spritzguss entwickelt.  mehr...

25.August 2020 - Produktbericht

Loader-Icon