Forschung

Trelleborg_Isolast FoodPro Compound

Isolast Food Pro Compounds

Die richtigen Dichtungswerkstoffe geben Aromaverschleppung keine Chance

Trelleborg Sealing Solutions, Stuttgart, hat mit dem Abfüllspezialisten Krones die möglichen Gründe für die ungewollte Übertragung von Aromen bei der aufeinanderfolgenden Abfüllung von unterschiedlichen Getränken analysiert. Als ein maßgeblicher Faktor erwies sich der für die verwendeten Dichtungen gewählte Elastomer-Werkstoff. Das richtige Material kann Abfüllern einen erhöhten Aufwand zur Reinigung der Anlage bei Produktwechseln ersparen. mehr...

13.April 2021 - Produktbericht

Fibrillierte Bruchfläche eines PP-Materials nach Versagen durch langsames Risswachstum. (Bildquelle: SKZ)

Forschungsvorhaben

Schnelle Charakterisierung der Spannungsrissbeständigkeit

Polypropylen-Materialien werden für viele langlebige Produkte eingesetzt. Dem Spannungsrissversagen kann jedoch nur auf der Ebene der Molekülstruktur begegnet werden. Prüfmethoden zur schnellen, verlässlichen, quantitativen Charakterisierung der Spannungsrissbeständigkeit ebenso wie die Kenntnis der relevanten Einflussfaktoren sind in diesem Kontext unabdingbar. Das Kunststoff-Zentrum SKZ, Würzburg, arbeitet an einem besseren Verständnis der Faktoren, welche die Spannungsrissbeständigkeit von PP beeinflussen. mehr...

20.Januar 2021 - Produktbericht

Am 22. Oktober 2020 startet ein internationales Industriekonsortium ein gemeinsames Projekt zur Entwicklung eines Multimaterial-Batteriegehäuses. (Bildquelle: AZL)

Multimaterial-Batteriegehäuse

Multimaterial-Batteriegehäuse für die Elektro-Mobilität

Auf dem Markt existiert bereits eine Vielzahl verschiedener Batteriegehäuse für elektrische Fahrzeugen mit sehr unterschiedlichen Komponentenkonzepten. Die meist aus Aluminium und Stahl gefertigten Gehäuse können jedoch nicht für jede der Anforderungen die optimale Lösung bieten. Ein aus dem AZL-Partnership entstandenes Projekt verfolgt stattdessen einen Multimaterial-Ansatz. mehr...

14.Januar 2021 - Produktbericht

Lasergesinterter Zugstäbe aus Polyamid: unbehandelt (unten), geglättet (mittig) und lackiert (oben). (Bildquelle: SKZ)

Forschungsvorhaben

Neues Forschungsvorhaben zu den mechanischen Eigenschaften lasergesinterter Kunststoffbauteile

Das Lasersintern etabliert sich zusehends als Produktionsverfahren zur additiven Fertigung funktioneller Serienbauteile aus Kunststoff. Hinsichtlich der Bauteildimensionierung stehen die Festigkeit und Zähigkeit einschließlich der Kerb- und Schlagempfindlichkeit in der Regel im Fokus. Inwieweit diese durch die gängigen Nachbehandlungen verändert werden, ist bislang nicht systematisch untersucht. Am Kunststoff-Zentrum SKZ, Würzburg, wird erforscht, wie sich die Nachbehandlung auf die mechanischen Eigenschaften auswirkt. mehr...

15.Dezember 2020 - Produktbericht

Für das Forschungsprojekt werden die lokale Defektresonanz als auch  der nichtlineare Ultraschall vom Herstellungsprozess bis zum „End-of-Life“ für die Charakterisierung der Qualität von Klebverbindung validiert. (Bildquelle: IKT)

Forschungsprojekt Active

Akustische Verfahren zur Charakterisierung von Klebverbindungen

Durch Mischbauweisen aus Metall und Faserkunststoffverbunden werden der Produktentwicklung neue Möglichkeiten im Leichtbau eröffnet. Hierbei sind angepasste Fügeverfahren essentiell. mehr...

15.Dezember 2020 - Produktbericht

Ergebnis der bis 31. März 2022 laufenden Arbeiten sollen Kenntnisse sein, die durch eine Inline-Erfassung und Anpassung der 3D-Druckparameter, Modifizierung der Fertigungstechnologien und simulative Prozessbegleitung die additive Fertigung von deutlich hochwertigeren Kunststoffbauteilen aus teilkristallinen Polymeren ermöglichen, die mechanisch hochbelastbar sind und eine hohe Geometrietreue aufweisen. (Bildquelle: IMWS)

Forschungsprojekt

Verbesserter 3D-Druck mit teilkristallinen Polymeren

Eine wichtige Werkstoffklasse zur additiven Fertigung sind teilkristalline Polymere. Bei der Herstellung anspruchsvoller Kunststoffbauteile aus diesen Materialien gibt es aber noch viele Einschränkungen. Ein Forschungskonsortium aus dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg möchte additiv gefertigten Kunststoffbauteilen den Weg in neue Anwendungsfelder bahnen. mehr...

14.Dezember 2020 - Produktbericht

Am Institut wurde ein Laborsystem für die EUV-Bearbeitung von Wafern mit bis zu 100 mm Durchmesser aufgebaut. (Bildquelle:  Fraunhofer ILT)

Nanostrukturenerzeugung

Nanostrukturen kostengünstig erzeugen

Seit über 50 Jahren verdoppelt sich die Dichte der Transistoren auf den integrierten Schaltkreisen etwa alle zwei Jahre. Die Einhaltung dieses von Gordon Moore formulierten Gesetzes wird durch immer neue Fortschritte in der Mikrolithografie ermöglicht. Der technische Fortschritt dahinter ist immens. Immens ist inzwischen aber auch der systemtechnische Aufwand zur Herstellung kleinster Strukturen. Ein Mikrolithografiesystem der neuesten Generation kostet deutlich über 100 Millionen Dollar und wiegt 180 Tonnen. mehr...

3.Dezember 2020 - Produktbericht

Jedes der farbigen Felder auf dem Bildschirm steht für einen bestimmten Sensor in der Matte. Echtzeitnah wird angezeigt, wie stark welche Bereiche der Füße gerade belastet werden. Rot steht für hohen, gelb für mittleren und grün für geringen Druck. (Bildquelle: Fraunhofer IPA/Rainer Bez)

Sensormatte

Sensormatte beugt Haltungsschäden vor

Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, haben in Zusammenarbeit mit Isoloc Schwingungstechnik, Stuttgart, eine Sensormatte für Steharbeitsplätze entwickelt. Sie erfasst die Fußposition eines Mitarbeiters und erkennt Gewichtsverlagerungen. Damit hilft sie, Haltungsschäden vorzubeugen. mehr...

10.November 2020 - Produktbericht

Neben der Auswahl der Fördertöpfe unterstützt Innovatonlab auch bei der Beantragung der Gelder - vom Innovationsgutschein bis zur ZIM-Förderung. (Bildquelle: KIMW)

Innovationlab

Kunststoff-Institut unterstützt Unternehmen bei der Nischenfindung und Neuentwicklung

Die kunststoffverarbeitende Industrie steht im permanenten Wandel. So müssen Märkte in Bezug auf neue Produkte oder technologische Entwicklungen beobachtet werden, um neue Branchen oder Nischen zu finden. Hier stehen Unternehmen vor vielfältigen Herausforderungen. In der Regel fehlen dafür die finanziellen und personellen Ressourcen sowie die Infrastruktur und Impulse für die Entwicklung. Zur Minderung dieser Hemmnisse wurde das Kunststoff-Innovation-Lab vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid ins Leben gerufen. mehr...

6.November 2020 - Produktbericht

Die Organosandwich-Technologie ermöglicht die effiziente Fertigung von leichten Bauteilen in Sandwichbauweise. (Bildquelle: Fraunhofer IMWS)

Organosandwich

Sandwich-Leichtbaustrukturen mit hoher Oberflächengüte

Faserverbundkunststoffe und die Sandwichbauweise sind als Leichtbau-Technologien etabliert und ermöglichen enorme Gewichtseinsparungen bei der Umsetzung von hochbelastbaren Strukturbauteilen. Was diesen Bauteilen bisher für eine breite Anwendung fehlt, sind glatte, optisch ansprechende Oberflächen. In einem gemeinsamen Projekt entwickeln die Firmen Elring Klinger, Daimler Truck, Therm Hex Waben, Edevis und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, Halle, dafür Lösungen und zugleich die passenden Verfahren für Fertigung und Qualitätsprüfung. mehr...

30.Oktober 2020 - Produktbericht

Schematische Messanordnung des LUS-Messkopfes an einer Extrusionsanlage zur Messung der wichtigsten Kenngrößen von Polymer-Schäumen. (Bildquelle: SKZ)

Demonstrator

Luftultraschall zur Prozess- und Qualitätsüberwachung in der Polymerschaumextrusion

Das Forschungszentrum Ultraschall, Halle, und das Kunststoff-Zentrum SKZ, Würzburg, kooperieren in einem gemeinsamen Forschungsprojekt zur zerstörungsfreien Prüfung von Polymerschäumen. Großer Wert wird bei diesem Vorhaben auf eine prozessnahe Überwachung der wichtigsten Kenngrößen von Polymerschäumen gelegt. Ziel dieses Forschungsprojekts ist die Weiterentwicklung eines Demonstrators basierend auf luftgekoppeltem Ultraschall (LUS) zur kontinuierlichen Prozessüberwachung in der Polymerschaumproduktion. mehr...

28.Oktober 2020 - Produktbericht

Farbwechsel: Der rechte, mit dem neuartigen Fotolack gedruckte Mikro-Zylinder erscheint weiß, weil in seiner schwammartigen Struktur das Licht gestreut wird, während der aus herkömmlichem Fotolack gedruckte Zylinder transparent erscheint. (Bildquelle: 3DMM2O)

Fotolack

Neuartiger Fotolack ermöglicht 3D-Druck kleinster poröser Strukturen

Fotolacke sind Drucktinten, mit denen in der sogenannten Zwei-Photonen-Lithographie kleinste Mikrostrukturen 3D-gedruckt werden können. Während des Drucks wird ein Laserstrahl durch den zunächst flüssigen Fotolack in alle Raumrichtungen bewegt. Hierbei härtet der Fotolack lediglich im Fokuspunkt des Laserstrahls aus. Nach und nach können so komplexe Mikrostrukturen aufgebaut werden. mehr...

29.September 2020 - Produktbericht

Nur durch fundiertes Kunststoffwissen und Gefühl für die vorliegende Fragestellung lässt sich ein ganzheitliches Prüfsystem anbieten, bei dem der Anwender keine Messdaten auswerten muss (links), sondern die pragmatischen Kennwerte erhält, die ihn eigentlich interessieren (rechts). (Bildquelle: SKZ)

Prüftechnik

Prüfsysteme für die Kunststoffindustrie

Erstmals transferiert das Kunststoff-Zentrum SKZ, Würzburg, sein Wissen in eigene Mess- und Prüfsysteme. Diese praxisnahe Systemtechnik zur Qualitätssicherung wird ab sofort der Kunststoffindustrie zur Verfügung gestellt.  mehr...

18.September 2020 - Produktbericht

Mit der Lernfabrik lassen sich reale und digitale Prozesse einer intelligenten Fabrik realitätsgetreu simulieren. (Bildquelle: Fischer)

Lernfabrik 4.0 24 V

SPS-Fabrik mit Lernfaktor

Durchlaufzeiten, Wartung, Materialfluss, Vernetzung, Industrie 4.0: Es sind komplexe Vorgänge, die bei der Planung einer modernen Fertigungsanlage berücksichtigt werden müssen. Fischertechnik, Waldachtal, hat ein Modell entwickelt, mit dem sich solche Vorgänge realitätsgetreu abbilden lassen: Die Lernfabrik 4.0 24 V. Mit dem Industriemodell ist vertiefendes Lernen und Simulieren an einem realistischen Produktionsabbild möglich. mehr...

18.September 2020 - Produktbericht

PET aus Flaschenmahlgut wird zu Elektro-, Elektronik-, Isolations- und Akustikbauteilen verarbeitet. (Bildquelle: KUZ Leipzig)

Forschungsprojekt Recyschaum

Upcycling von Rezyklaten aus der Circular Plastics Economy für geschäumte Leichtbauanwendungen

Im Mai startete am Kunststoff-Zentrum Leipzig der Kick-Off des neuen, vom BMWi geförderten Projekts Recyschaum. Wie schon der Name anklingen lässt, verbindet es die Themen Recycling und Schaum. Motivation für das Projekt sind europäische Richtlinien, die eine deutliche Steigerung beim Einsatz von Recyclingmaterial fordern. Die praktische Umsetzung jedoch liegt in der Hand der Unternehmen. mehr...

16.September 2020 - Produktbericht

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