Auf rund 75.000 m2 Ausstellungsfläche zeigt die Messe aktuelle Trends in sämtlichen Bereichen der Produktentwicklung. Neu sind die Sonderschauen „Innovationen durch Werkzeug- und Formenbau“ und „Engineering Dienstleister“.

Mit dem Messekonzept „Von der Idee über den Prototyp bis zur Serie“ bildet die Euromold die gesamte Prozesskette ab. Neben dem Schwerpunkt Werkzeug- und Formenbau werden auch die Bereiche Rapid Prototyping, Modell- und Prototypenbau, CAD/CAM, Simulation/VR, Werkzeugmaschinen sowie Werkzeuge, Engineering, Design und viele weitere präsentiert.

Bereits Anfang Juli verzeichnete Veranstalter Demat, Frankfurt/M., eine deutliche Steigerung der Ausstellerzahl vor allem bei den europäischen Staaten. Auch Korea als Gastland kann seine Ausstellerpräsenz deutlich erhöhen. Durch das am 1. Juli vorläufig in Kraft getretene Freihandelsabkommen werden die Beziehungen zur EU, die bereits jetzt schon nach China der zweitwichtigste Handelspartner Südkoreas ist, sicherlich noch weiter verstärkt.

Die hohe Internationalität der Messe zeigt sich auch bei den Neuausstellern: Bereits sechs Monate vor Beginn haben sich 57 Neuaussteller aus 16 Nationen angemeldet. Die meisten von ihnen stammen aus den Fachbereichen Werkzeug- und Formenbau (35,1 % der Erstaussteller) sowie Modell- und Prototypenbau, Werkzeuge sowie Design und Engineering.

Mit einem Anteil von 40,3 % ist der Werkzeug- und Formenbau der am stärksten vertretene Fachbereich, gefolgt von Rapid Prototyping und Tooling (16,8 %) und Werkzeuge (15,5 %). Weitere bedeutende Bereiche der Prozesskette sind Werkzeugmaschinen (15,3 %), Modell + Prototypenbau (15,0 %), Software & Hardware (13,9 %) und Engineering (11,6 %).

 

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