Im Vorjahresquartal erreichte der Hersteller von Synthesekautschuken und Kunststoffen ein Ebitda vor Sondereinflüssen von 239 Mio. Euro. Im Vergleich hierzu wirkten sich auf das Ergebnis im 2. Quartal 2015 etwa Einsparungen aus dem Programm zur Neuausrichtung sowie der vorteilhafte Währungseffekt aus dem starken US-Dollar positiv aus.

„Der Rückenwind, den wir durch Währungseffekte und die anziehende Konjunktur bekommen, hält an“, sagte Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. „Vor allem aber machen wir mit unserem Programm zur Neuausrichtung weiter gute Fortschritte. Wir profitieren zunehmend von den Maßnahmen, die wir in den vergangenen Monaten auf den Weg gebracht haben.“

Das Konzernergebnis für das 2. Quartal 2015 wird voraussichtlich 87 Mio. Euro betragen, 40 % über den aktuellen Markterwartungen liegen von 62 Mio. Euro. Unter anderem begründen einmalige Sondererträge aus Veräußerungen von Anlagevermögen diese Abweichung. Im Vorjahr betrug das Konzernergebnis im 2. Quartal 55 Mio. Euro.

Lanxess wird seine endgültigen Geschäftszahlen für das 2. Quartal und das erste Halbjahr 2015 am 6. August 2015 vorlegen. Alle Zahlen in dieser Mitteilung sind vorläufig und nicht testiert.

(dw)