Einwellen-Zerkleinerer mit wartungsfreundlicher Inspektionsklappe und Schwingenschieber (Bildquelle: Weima)

Stoppen, Starten und Reversieren des Rotors ist selbst unter schwersten Bedingungen jederzeit möglich. Sein simpler Aufbau und die schnelle Reaktionszeit machen ihn nahezu unempfindlich gegen Störstoffe. Hohe Drehmomente bei niedriger kW-Leistung gestalten diesen Antrieb energieeffizient. Anstelle eines horizontalen Schiebers verfügt die WKS-Baureihe über ein Schwingensystem, das auf Rollen geführt ist. Das macht den Schredder besonders kompakt und lässt einen aggressiveren Materialeinzug zu. Zusammen mit der großzügig bemessenen Inspektionsklappe lässt sich die Maschine bequem warten. Die Einwellen-Zerkleinerer der WLK-Baureihe verfügen jetzt über das überarbeitete Weima-WAP-Getriebe. Dessen sich in der sensorüberwachten Riemenscheibe befindlichen Sicherheitskupplung schützt den Schredder besser vor Störstoffen und größeren Schäden. Automatisches Stoppen ist jederzeit möglich. Auch dünne Folien oder Fasern stellen kein Problem dar. Durch die segmentierte Bodenführung und präzise Führung des Schiebers, der das zu zerkleinernde Material gegen den sich drehenden Rotor drückt, wird ein Verklemmen verhindert. Der nach unten hydraulisch schwenkbare Siebkorb verbessert die Zugänglichkeit und erleichtert somit Wartungsarbeiten. Darüber hinaus verfügen alle Schredder der Serie über einen Pipespacer-Trichter, der Materialbrücken verhindert. Die Zerkleinerer können wahlweise mit einem universell einsetzbaren V-Rotor, oder einem speziell für Folien und Fasern entwickelten F-Rotor bestückt werden.

Halle/Stand 9/A59