Heißkanaldüsen:  links Nadelverschluss, rechts offene Düsenspitze (Bildquelle: Witosa)

Durch kleinste Detailoptimierungen mittels thermischer Berechnungen mit modernen State-of-the-Art-Simulationstools wurden Möglichkeiten zur Produktsteigerung eruiert und im Sinne der Anwender umgesetzt. Die Auswahl von hochwertigen Materialien wurde dabei bis ins kleinste Detail optimiert und auch im inneren der Düsen gab es geometrische Anpassungen. So können Anwender nun eine Einsparung des Energieverbrauchs durch eine verbesserte Performance und niedrigere Zykluszeiten erreichen. Unter Produktionsbedingungen wurden die optimierten Konfigurationen mit Standardkunststoffen sowie verschiedenen technisch anspruchsvollen Materialien getestet. Durchschnittlich um 12 Prozent konnte die Energieeffizienz verbessert werden. Zykluszeiten wurden um durchschnittlich um 4 Prozent minimiert. Auch aus ökonomischer Sicht hat das Unternehmen mit den verbesserten Zykluszeiten und dem geringeren Energieaufwand bereits zwei Fakten, die für den Einsatz des verbesserten Düsenprogramms sprechen. Darüber hinaus ist es gelungen, das Handling der Heißkanaldüsen für Wartung und Reparatur effizienter zu gestalten. Anwendern steht zudem ein Expertenteam zur Verfügung. Mit fundiertem Fachwissen zu den verschiedenen anwendungstechnischen Themen unterstützt dieses auch gern über Microsoft Teams – online – bei Fragen. Auch kostenlose Schulungen und Webinare rund um die Heißkanaltechnik werden angeboten.