gesponsertEverplast Auf den Anwender maßgeschneidert

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Das im Jahr 1993 gegründete Unternehmen Everplast Machinery hat sich auf die Herstellung von Kunststoffextrusionsmaschinen spezialisiert. Zusammen mit der im Jahr 2008 gegründeten Tochter E-Plast hat Everplast in rund 110 Ländern mehr als 2300 Anlagen bei Anwendern installiert. Seit ihrer Gründung hat Everplast Machinery im Laufe der Jahre mehr als 300 Extrusionssysteme hergestellt.

Das breite Portfolio von Everplast deckt Extrusionsmaschinen sehr unterschiedlicher Ausprägung ab – von den klassischen Profilextrusionsmaschinen über 3D-Drucker bis hin zu Maschinen zur Fertigung von Netzen, wie sie beispielsweise in der Landwirtschaft oder als Obst- und Gemüseverpackung Verwendung finden.(Bild:  PlastXnow)
Das breite Portfolio von Everplast deckt Extrusionsmaschinen sehr unterschiedlicher Ausprägung ab – von den klassischen Profilextrusionsmaschinen über 3D-Drucker bis hin zu Maschinen zur Fertigung von Netzen, wie sie beispielsweise in der Landwirtschaft oder als Obst- und Gemüseverpackung Verwendung finden.
(Bild: PlastXnow)

Die Kunststoffextrusionsanlagen, die exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Anwenders und die vielfältigen Eigenschaften der dort zu verarbeitenden Kunststoffmaterialien zugeschnitten sind, produzieren ein vielfältiges Spektrum an Teilen. Dazu gehören beispielsweise Rohre, Profile, Weichrohre, Türen, Compounds, WPC und Werkzeuge. Darüber hinaus stellt Everplast auch Maschinenlinien für die Herstellung von Netzen her, wie sie beispielsweise in der Landwirtschaft oder als Verpackung für Obst und Gemüse im Supermarkt Verwendung finden. Eines der weiteren Felder sind Maschinen für medizinische Produkte, etwa Schläuche und Röhren.

„Wir produzieren darüber hinaus auch Anlagen für den 3D-Druck“, erklärt Sean Chung, Sales Manager bei Everplast. „Dabei haben wir unter anderem auch Anlagen für Hochtemperaturanwendungen im Portfolio, beispielsweise zur Verarbeitung von PEEK. Damit lassen sich etwa Prototypen aus Originalmaterial auch in diesem Bereich der anspruchsvollen Kunststoffe herstellen. Darüber hinaus fertigen wir auch 3D-Drucker für die Verarbeitung von Zement – auch im Großformat, etwa für die Erstellung kompletter Elemente für die Baubranche.“

Exakt auf Anwender und Materialien zugeschnitten

Ein Erfolgsfaktor von Everplast bei der Auslegung der Maschinenlinien für die Auftraggeber liegt darin begründet, dass die Experten schon in der Entwicklung sowohl die spezifischen Eigenschaften der jeweils relevanten Kunststoffe als auch die Montage der Maschinenlinien vor Ort berücksichtigen. Mit ihrem Wissen ermöglichen sie es ihren Auftraggebern, rationell und nachhaltig hochwertige Produkte für ihre Endverbraucher herzustellen. „Unsere Philosophie ist, optimale Qualität mit bestmöglichem Service zu kombinieren“, verspricht Chung. „Wir setzen auf eine sehr enge Zusammenarbeit mit unseren Anwendern.“

Sean Chung, Sales Manager bei Everplast
Sean Chung, Sales Manager bei Everplast: „Bei unseren Maschinen geht der Trend zu immer mehr Automatisierung sowie auch dahin, immer mehr Intelligenz in die Maschinen zu packen. Auch der Einsatz künstlicher Intelligenz ist ein Weg, dem Wettbewerb aus sogenannten ‚Best Cost Countries‘, aber auch dem Fachkräftemangel in den Industrieländern zu begegnen.
(Bild: PlastXnow)

Zu den mit diesen Maschinen hergestellten Produkten gehören Baumaterialien ebenso wie Spielzeug und Schreibwaren, Möbel und Einrichtungsgegenstände, medizinische Hilfsmittel, Beleuchtungsdekorationen und elektrisches Zubehör. Die Nachhaltigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit dieser Produkte auf dem Markt stehen in direktem Zusammenhang mit den Verfahren und den Eigenschaften der Maschinen, die zur Herstellung der Extrusionsprodukte eingesetzt werden.

Nachhaltige Unterstützung für den Anwender

Ein wichtiger Faktor ist etwa die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks – Everplast setzt zum Beispiel auf sehr effiziente Heizelemente zum Aufschmelzen der Werkstoffe. Darüber hinaus legt Everplast die Prozesse so aus, dass möglichst wenig nicht recyclebare Stoffe entstehen. 

„Bei unseren Maschinen geht zudem der Trend zu immer mehr Automatisierung sowie auch dahin, immer mehr Intelligenz in die Maschinen zu packen“, betont Chung. „Auch der Einsatz künstlicher Intelligenz ist ein Weg, dem Wettbewerb aus sogenannten ‚Best Cost Countries‘, aber auch dem Fachkräftemangel in den Industrieländern zu begegnen. Das erfordert verstärkt den Einbau von Sensoren. Die aktuellen Prozessdaten sind heute wichtiger denn je. Und wir helfen auf Wunsch unseren Anwendern, die für sie optimalen Einstellungen zu finden. Denn wir denken langfristig und sehen uns auch als Know-how-Partner für unsere Anwender, der auch nach der Installation der Anlage nachhaltig Unterstützung bietet.“

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