Dichtungslösungen Bodo Möller Chemie und Henkel kooperieren

Verantwortliche:r Redakteur:in: Simone Fischer 1 min Lesedauer

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Ab sofort vertreibt Bodo Möller Chemie die Sonderhoff Formed-In-Place-Foam-Gaskets-Technologie (FIPFG) von Henkel in 28 europäischen Ländern, darunter Deutschland, Österreich, Frankreich und die Schweiz. Erfahren Sie mehr.

Zu den 2K Dichtungslösungen gehören bei Raumtemperatur vernetzende Polyurethan Weichschaum- und Vergusssysteme sowie Silikon Schaumsysteme.(Bild:  Henkel)
Zu den 2K Dichtungslösungen gehören bei Raumtemperatur vernetzende Polyurethan Weichschaum- und Vergusssysteme sowie Silikon Schaumsysteme.
(Bild: Henkel)

Im Fokus der Partnerschaft zwischen der Bodo Möller Chemie Gruppe und Henkel stehen die Sonderhoff 2K Dichtungsschäume auf Polyurethan- und Silikonbasis, die speziell für komplexe Geometrien, enge Toleranzen und vielseitige industrielle Anforderungen entwickelt wurden. Die innovative Technologie mit teil- oder vollautomatischen Misch- und Dosiermaschinen ermöglicht das direkte und präzise Auftragen der Dichtungsschäume der Dichtstoffe auf die Bauteiloberfläche. Das Ergebnis: konturgenaue, nahtlose, geschlossene Schaumdichtungen mit optimalen Eigenschaften, die höchste Schutzanforderungen gegen Feuchtigkeit, Staub, Chemikalien und Umwelteinflüsse erfüllen. 

Hier können die Dichtlösungen eingesetzt werden

Die FIPFG-Technologie ist wegen ihrer hohen Anpassungsfähigkeit in zahlreichen Branchen und Märkten einsetzbar: Die Bauteilabdichtungen schützen gegen Feuchtigkeit, Staub, Chemikalien und Umwelteinflüssen sodass laut Hersteller die Lebensdauer von Produkten aus der Automobilindustrie, Elektrotechnik und Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Verpackungsindustrie, Bauindustrie und Medizintechnik verlängert ist. Die abgedichteten Gehäuse können beispielsweise zu Wartungs- und Reparaturzwecken immer wieder geöffnet und geschlossen werden. Aufgrund der guten Rückstellfähigkeit von 2K Schaumdichtungen bleibt die Dichtwirkung über Jahre hinweg konstant.

Ist eine Prozessintegration möglich?

Die Integration der FIPFG-Technologie in vollautomatische Fertigungsprozesse reduziert unter anderem die Produktionskosten und erhöht die Geschwindigkeit. Der minimierte Materialverbrauch durch präzise Dosierung und Wiederverwendbarkeit der Bauteile macht die Technologie zudem nachhaltig. Darüber hinaus bleibt die Dichtungsqualität konstant – unabhängig von Produktionsmengen. Auch die Produktivität wird mit Einsatz der Technologie erhöht, denn die schnelle Chemikalienreaktion bewirkt kurze Reaktions- und Taktzeiten.

Quelle: www.bm-chemie.com, www.henkel.com, www.sonderhoff.com

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