PVC-Abwasserrohre  KM Extrusion stellt 3-Lagen-PVC-Rohrkopf auf K 2025 vor

Verantwortliche:r Redakteur:in: Simone Fischer 1 min Lesedauer

Zur K 2025 in Düsseldorf präsentiert Krauss Maffei Extrusion einen neuen 3-Lagen-Rohrkopf, der die sichere und stabile Verarbeitung von bis zu 100 % Rezyklat erlaubt. 

Dieser 3-Lagen-PVC-Rohrkopf ermöglicht das sichere und stabile Verarbeiten von bis zu 100 % Rezyklat, auch wenn die Materialqualität stark schwankt.(Bild:  Krauss Maffei Extrusion)
Dieser 3-Lagen-PVC-Rohrkopf ermöglicht das sichere und stabile Verarbeiten von bis zu 100 % Rezyklat, auch wenn die Materialqualität stark schwankt.
(Bild: Krauss Maffei Extrusion)

Von Grund auf neu gedacht und simuliert wurde der Rohrkopf KM-3L RK 42-HP. Mit einem Verarbeitungsbereich 400 bis 1.200 kg/h und einem Durchmesser von 110 bis 250 mm ist er für industrielle Großanwendungen ausgelegt.

Was unterscheidet den 3-Lagen-PVC-Rohrkopf?

Herzstück des Rohrkopfs ist ein hochpräzises, zum Patent angemeldetes Verteilsystem mit symmetrischer Materialzufuhr für alle drei Schichten. Besonders innovativ ist laut Hersteller die Lösung für die Kernschicht. Sie profitiert von einer hocheffizienten 1-auf-8-Verteilung, die extrem kurze Verweilzeiten ermöglicht und somit die Fehleranfälligkeit deutlich reduziert. Dadurch lässt sich 100 % Rezyklat sicher verarbeiten, unabhängig davon ob die Schicht, geschäumt oder kompakt ist, und ganz egal ob Inhouse-Rezyklat oder Post-Consumer-Waste verarbeitet wird.

Bei den beiden Deckschichten wird aktuell überwiegend Neuware eingesetzt, doch die Konstruktion des Extrusionskopfes ist auch hier für den Einsatz von 100 % Rezyklat erfolgt.

So wird die Oberfläche schlierenfrei

Spiderlines – feine, unerwünschte Markierungen in der Rohrinnenwand – lassen sich durch das neuartige Verteilsystems nahezu eliminieren. Der optimierte, gleichmäßige Materialfluss im Rohrkopf verhindert Materialanhäufungen und Turbulenzen und sorgt so für eine Oberfläche ohne Schlieren.  

Der Rohrkopf kommt zudem komplett ohne Verchromung und Doppelkompression aus. Der Wegfall der Verchromung sorgt für niedrigere Herstellkosten. Der Verzicht auf eine Doppelkompressionsgeometrie reduziert die thermische Belastung des Materials, vereinfacht die Reinigung und ermöglicht schnelle Werkzeugwechsel im Produktionsalltag.
Quelle: Krauss Maffei Extrusion

K 2025: Halle 15/Stand C24

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