Stimmen der Branche „Wir halten unsere Zukunft selbst in der Hand“
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Die Kautschukindustrie ist ebenfalls ein Teil der K in Düsseldorf, wenngleich in deutlich kleinerem Rahmen als die Kunststoffindustrie. Unser Kolumnist blickt auf das Treiben in der Rubber Street zurück.
Acht Tage im Herbst 2025: Umzug von der Zeppelinallee in die Gummistraße nach Düsseldorf. Besser noch: Umzug in die internationale Rubber Street. Und damit in die Weltleitmesse für Kunststoffe („großes K“) und für Kautschuk („kleines K“). Mehr als ein Jahr Vorbereitung hat unser Organisationsteam unter Leitung von Dr. Stephanie Waschbüsch in diesen Umzug investiert. Mit großartiger Unterstützung des Vermieters und Hausherrn, der Messe Düsseldorf, vertreten durch Thomas Franken und sein Team. Richtig erwachsen fühlen wir uns. Haben uns doch im letzten Jahrzehnt beim Layout und der Organisation der Rubber Street andere an die Hand genommen, so waren wir mit Blick auf 2025 plötzlich auf uns allein gestellt. Der zwischenzeitliche Verlust unsrer traditionellen Wegbegleiter Gupta-Verlag und Arlanxeo hat uns nach anfänglicher Betroffenheit letztendlich motiviert, allein durchzustarten: Die Rubber Street muss bleiben! Und sie muss zum Nabel des Elastomer-Netzwerks bei der K werden. Dass die Messe Düsseldorf mit gleicher Motivation zusammen mit uns an einem Strang zog, hat sich ausgezahlt. Das merken wir sofort, als wir noch vor den Eingangstüren zur Halle 6 stehen. Rubber Street, unübersehbar aus allen Richtungen. Das Straßenschild soll alle am „kleinen K“ der K Messe Interessierten den Weg zu ihrem zentralen Anlaufpunkt weisen. Und es wird in den nächsten Tagen diese Aufgabe perfekt meistern.
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