Abteilung "Mittelstand und Familienunternehmen" Viktoria Schütz als Vorstandsmitglied in BDI-Ausschuss berufen

Verantwortliche:r Redakteur:in: Simone Fischer 1 min Lesedauer

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Die Geschäftsführerin von Deguma-Schütz wurde in den Vorstand des Ausschusses "Mittelstand und Familienunternehmen" des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) gewählt.

Viktoria Schütz, Geschäftsführerin von Deguma-Schütz.(Bild:  Redaktion)
Viktoria Schütz, Geschäftsführerin von Deguma-Schütz.
(Bild: Redaktion)

Der BDI ist der Spitzenverband der deutschen Industrie und bündelt die Interessen von rund 40 Branchenverbänden, um ihnen eine Stimme auf Bundesebene zu verschaffen. Die Berufung von Viktoria Schütz in das dreijährige Ehrenamt der Abteilung „Mittelstand und Familienunternehmen“ erfolgte auf Vorschlag des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA), dem Deguma als Maschinenbauer angehört. 
Das Gremium bringt unternehmerische Perspektiven aus verschiedensten Branchen in politische Entscheidungsprozesse ein. Ein Fokus liegt auf Themen wie Digitalisierung, Innovationsförderung, Steuerpolitik und der Stärkung internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Durch Studien, Publikationen und Veranstaltungen werden die Anliegen familiengeführter Betriebe sichtbar. Zudem unterbreitet der Bereich praxisnahe Vorschläge für eine mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik.

Warum ehrenamtliches Engagement wichtig ist

Viktoria Schütz führt Deguma in zweiter Generation. „Als mittelständische Unternehmen stehen wir heute vor großen und vielschichtigen Herausforderungen. Daher halte ich es als Unternehmerin für unerlässlich, mich ehrenamtlich zu engagieren, um die Erfahrungen aus der Praxis im politischen Berlin sichtbar zu machen“, erklärt Viktoria Schütz. Das Familienunternehmen mit Sitz in Geisa/Thüringen ist auf den Bau und die Modernisierung kautschukverarbeitender Maschinen spezialisiert. 
1990 gegründet, verfolgt das Unternehmen heute einen zukunftsorientierten Kurs – etwa durch die Entwicklung energieeffizienter Antriebstechnik, Circular Economy für Maschinen, die Einführung einer 4-Tage-Woche als Ausdruck einer modernen Arbeitskultur im produzierenden Gewerbe und der Beteiligung an wissenschaftlichen Projekten. So bringt das Familienunternehmen auch als transformationsstarker Anbieter und Arbeitgeber Erfahrungen in die Verbandsarbeit ein.

Quelle: Deguma 

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