Alles aus einer Hand. Diese Strategie verfolgt die österreichische Maplan Gruppe mit Sitz in Kottingbrunn, denn der Markt ist immer stärker interessiert am Fullservice. Fachkräftemangel, nur eine Schnittstelle im Projekt, geringere Engineering-Kapazitäten bei den Verarbeitern, seien laut Wolfgang Meyer, Geschäftsführer Maplan, Gründe für diesen Trend. Um die Bedienung zu vereinfachen, erhielten Maschinensteuerung und Automation ein einheitliches Interface, „lediglich die Farbe variiert, look und feel sind gleich“, erläutert Matthias Tanzer, Manager Toolshop und Automation bei Maplan. Dadurch sinke die Hemmschwelle des Maschinenbedieners auch das Bedienen der weiteren Geräte in der Zelle zu übernehmen. „Die Bedienung ist intuitiv und das Handbediengerät für den Roboter entfällt“, so Tanzer. Perspektivisch wird es möglich sein, in der Steuerung den CO₂-Fußabdruck von Produkten berechnen zu können. (Bild: Redaktion) 5/26 Zurück zum Artikel