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Die beiden Projektpartner bündeln erneut ihre Expertisen in den Bereichen Fasern und technische Kunststoffe. (Bild: SKZ)

Sie ermöglichen das Mehrkomponentenspritzgießen von Elektronik- oder Pumpengehäusen mit Dichtungen oder werden als optisch und haptisch wirksamer Werkstoff großflächig über Strukturbauteile gespritzt. Der Gruppe der TPS – ein Blend aus einem besonders elastischen Polymer in einer thermoplastischen Matrix – wird innerhalb der unterschiedlichen TPE das stärkste Wachstum prognostiziert. Die Ziele der neuen TPS-Rezepturen: Sie sollen die Rückstell-Performance bei höheren Temperaturen verbessern, aber gleichzeitig möglichst viele der heute für die Anwendung vereinbarten Anforderungen an Härte, Dichte, Weiterreißfestigkeit oder Dehnungsverhalten erfüllen. Sie sollen ihre guten Verarbeitungseigenschaften behalten und keine aufwändigen Änderungen in der Werkzeugtechnik bedingen. Bei der Charakterisierung der neuen Werkstoffe wollen die Forscher noch deutlich weiter gehen: Die bisher hauptsächlich im Bereich der Elastomere eingesetzte Methode ´Temperature Scanning Stress Relaxation´ soll das Gesamtbild des Werkstoffverhaltens ergänzen und das Verständnis für ihre Leistungsfähigkeit beim Konstrukteur erweitern.

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