Dr.-Ing Herbert Müller, Vorstandsvorsitzender der Surteco SE und Vorstandsvorsitzender der IKV-Fördervereinigung eröffnet das 28. IKV-Kolloquium 2016 im Eurogress Aachen (Foto: Fröls/IKV)

Dr.-Ing Herbert Müller, Vorstandsvorsitzender der Surteco SE und Vorstandsvorsitzender der IKV-Fördervereinigung eröffnet das 28. IKV-Kolloquium 2016 im Eurogress Aachen (Foto: Fröls/IKV)

Der Zuspruch der Teilnehmer aus rund 300 Unternehmen und Institutionen unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung als weltweiten Branchentreff der Kunststoffbranche. Die Internationalisierung der Branche und der Kunststoffforschung war im Publikum deutlich sichtbar. Belohnt wurden die Besucher durch die inhaltliche Breite und fachliche Tiefe der Beiträge, die das IKV-Kolloquium ausmachen.

Foto v.l.n.r.: Laudator Dr. Peter Orth, Preisträger Dipl.-Ing. Hartwig Meier, Lanxess AG, Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann und Dr.-Ing. Herbert Müller, Vorstandsvorsitzender der Surteco SE und Vorstandsvorsitzender der IKV-Fördervereinigung (Foto: Fröls/IKV)

Foto v.l.n.r.: Laudator Dr. Peter Orth, Preisträger Dipl.-Ing. Hartwig Meier, Lanxess AG, Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann und Dr.-Ing. Herbert Müller, Vorstandsvorsitzender der Surteco SE und Vorstandsvorsitzender der IKV-Fördervereinigung (Foto: Fröls/IKV)

Der Georg-Menges-Preis 2016 wurde im Beisein des Namensgebers des Preises Professor em. Georg Menges an Hartwig Meier, Leiter für Produkt- und Anwendungstechnik bei Lanxess Deutschland verliehen. Der Preis wird seit 1999 von IKV, VDMA und PlasticsEurope an Persönlichkeiten verliehen, die sich bei der Umsetzung von Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung im Wechselfeld zwischen Wirtschaft und Wissenschaft verdient gemacht haben. „Es hat mich schon immer fasziniert, das, was in Wissenschaft und Forschung entsteht, in der Produktion nutzbar zu machen“, sagte Hartwig Meier in seinem Dank.

Ein besonderes Highlight des Kolloquiums ist stets die Besichtigung der IKV-Technika und Labore im Rahmen von „IKV 360°“. Hier erhielt der Besucher an den laufenden Maschinen und Versuchsständen Informationen über die Forschung und konnte mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IKV diese direkt diskutieren. Bei dieser Gelegenheit wurde das brandneue Labor für die Additive Fertigung, das im Zuge der Erweiterungsbauten Ende 2015 gebaut wurde, offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Auf der begleitenden Fachausstellung im Aachener Kongresszentrum waren 46 Aussteller quer durch die gesamte Branche vertreten. Sowohl Maschinen- und Werkzeugbau als auch Hersteller von Rohstoffen und Peripheriegeräten sowie Prüf- und Messtechnik und Unternehmen der Software- und Ingenieursdienstleistung zeigten neueste Entwicklungen und Produkte, die nicht selten in Kooperation mit dem IKV entstanden sind. „Das IKV-Kolloquium ist seit über 66 Jahren der zentrale Treffpunkt der innovativen Kunststoffunternehmen. Mit der Internationalisierungsstrategie des IKV geht die Internationalisierung des Kolloquiums einher und bildet damit genau das ab, was auch unsere Kunststoffbranche derzeit prägt. Das Kolloquium ist somit Schmierstoff im Wechselfeld zwischen Wissenschaft und Industrie, aus dem die Innovationen und die Führungskräfte von Morgen hervorgehen“ resümiert IKV-Leiter Professor Christian Hopmann.

 

Das nächste Kolloquium findet am 28. Februar und 1. März 2018 in Aachen statt.

 

[ega]

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