Partikelmessgerät mit einem Messbereich von 20 µm – 20 mm (Bildquelle: Fritsch)

Gleichzeitig ermöglicht es eine schnelle und effiziente Partikelgrößenmessung. Dabei liegt die Messdauer je nach Probenmenge unter 5 Minuten und das Ergebnis liegt sofort vor. Dies ermöglicht den Einsatz für die unkomplizierte Qualitätskontrolle als auch in Forschung und Labor und ist die schnelle Alternative zur Siebung. Wer viel und häufig siebt, für den ist das Partikelmessgerät die ideale zeitsparende Alternative mit nur drei Handgriffen: Probe einfüllen, Messung starten, Ergebnis ablesen. Ohne Wiegen, Aufbau des Siebturms und aufwändiges Reinigen. Und mit deutlich reduzierten Folgekosten, da Kalibrierung und Neukauf der Siebe entfallen. Zusätzlich erhält man neben der Partikelgrößenverteilung auch wertvolle Informationen zur Partikelform. Das Herzstück des Geräts ist eine 5-Mpx-Kamera, die höchste Auflösung auch bei kleinsten Partikeln gewährleistet. Die telezentrischen Objektive garantieren verzerrungsfreie Abbildungen jedes einzelnen Partikels immer im gleichen Abbildungsmaßstab – egal, wo er sich im Messvolumen befindet. Der U-förmige Querschnitt der Zuteilrinne sorgt für eine gute Materialförderung. Die Autocheck-Funktion ermittelt und steuert die Partikelkonzentration. Die ideale Zuteilgeschwindigkeit der Förderrinne kann probenspezifisch in der SOP eingestellt werden. Der Vorteil: immer die optimale Anzahl an Partikeln pro Bild für eine verlässlich aussagekräftige Auswertung