Das Reinigungsgranulat entfernt zuverlässig Kohlenstoffrückstände. (Bildquelle: Chemtrend)

Bei den Farbwechseln zog das Reinigungsgranulat nicht nur Material aus dem letzten Produktionslauf heraus, sondern brachte sogar alte Farbe zum Vorschein, die zwei Wochen zuvor verwendet worden war. Der Versuch wurde vor dem Hintergrund durchgeführt, dass ein großer Spritzgussbetrieb nach Farbwechseln in der Eimerproduktion über Fehlstellen klagte. Zwar hatte das bisher verwendete Granulat die Schnecken und Zylinder ausreichend gereinigt, bei der Reinigung des Heißkanalsystems jedoch versagt. Diese bleibende Verschmutzung führte zu übermäßigen Stillständen und Ausschussraten.  Der Hersteller des Heißkanalsystems empfahl daraufhin die Verwendung des Reinigungsgranulats, womit sich nun Produktionsausfälle und Ausschussraten halbieren ließen.