Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll (unten links) und Mitglieder des Ausschusses für
Wirtschaft und Wohnen zu Besuch bei Trelleborg Sealing Solutions. Bildquelle: Trelleborg

Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll (unten links) und Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen zu Besuch bei Trelleborg Sealing Solutions. Bildquelle: Trelleborg

Mitte Februar stattete Stuttgarts erster Bürgermeister Michael Föll (CDU) gemeinsam mit Mitgliedern des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen Trelleborg Sealing Solutions einen Besuch in Stuttgart-Vaihingen ab. Aus erster Hand erhielten die Gäste von der Geschäftsführung detaillierte Einblicke in das neue Innovation Center, das die Firma zu einem der Vorzeige-Unternehmen in der Region aufwertet. Im Mittelpunkt der Gespräche standen das zukunftsweisende Arbeits- und Mobilitätskonzept sowie die Themen Forschung, Entwicklung und der Standort Stuttgart.

Carsten Stehle, Vorsitzender der Geschäftsführung in Deutschland bezeichnete das Konzept ‚Work and Living Space‘ als ein perfektes Umfeld für deren Prozesse und Projekte. Die Mobilität im Gebäude solle zukünftig interne als auch die externe Kommunikation beschleunigen und erleichtern. Das Gebäude selbst entspricht außerdem den neuesten Umweltstandards. Zusammen mit dem Konzept „Mobile Work“ trägt das Unternehmen so gemäß der eigenen Richtlinien zur Ressourcen und Umweltschonung bei.

Bei einer Betriebsbesichtigung Mitte Februar konnten sich Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll und Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen von der neuen Arbeitswelt des Dichtungsspezialisten überzeugen. Dieser hat mit dem Bau des Innovation Center in Vaihingen ein knapp 15.000 Quadratmeter großes Gebäude mit modernem Arbeitsumfeld geschaffen. Es beherbergt die Zentrale des Geschäftsbereichs Dichtungstechnik, seinen Deutschlandsitz und diverse globale Support-Abteilungen. Außerdem wurde der Forschungs- und Entwicklungsbereich um einen 350 Quadratmeter großen Showroom erweitert. In acht unterschiedlichen Arbeitsumgebungen steht den rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein flexibler Arbeitsplatz für ihre jeweiligen Aufgaben zur Verfügung. Dazu gehören neben Kreativ- und Rückzugsräumen auch so genannte Communication Points, also offene Treffpunkte, sowie individuell gestaltete Mitarbeiterräume wie der Fitness oder Familien Raum.

„Trelleborg ist eines unserer Flagship-Unternehmen in Stuttgart“,

betonte Michael Föll, erster Bürgermeister der Stadt Stuttgart. Er lobte bei seinem Besuch den stetigen Firmenwachstum und die damit einhergehende Schaffung neuer Arbeitsplätze.

„Mit dem Neubau hat das Unternehmen gezeigt, dass es dem Standort Stuttgart auch weiterhin treu bleibt.“

Eine klare Bekenntnis zum Standort Stuttgart

Wichtiger Bestandteil der neuen Arbeitsumgebung in Stuttgart ist ein nachhaltiges Mobilitätskonzept, das den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern flexible mobile Angebote für ihren Arbeitsweg bietet. Autofahrer erhalten einen vergünstigten Parkplatz und einen Pendlerzuschuss. Beschäftigte, die den öffentlichen Nahverkehr nutzen, werden verstärkt gefördert. Umweltfreundliches Pendeln unterstützt das Unternehmen durch kostenfreie E-Ladestationen für Autos und Pedelecs. Home Office- und Car-Sharing-Angebote ergänzen das Mobilitätspaket. Mittlerweile verzichten knapp 20 Prozent der Mitarbeiter auf das Auto und benutzen Bus, Bahn, Fahrrad oder gehen zu Fuß.

Dr. Thomas Uhlig, Mitglied der Geschäftsführung von Trelleborg Sealing Solutions Germany bezeichnete das Innovation Center als ein klares Bekenntnis zum Standort Stuttgart. Genau in dieser Region leben qualifizierte Fachkräfte und deswegen bleibt der Dichtungsspezialist dort. Die Möglichkeit des intensiven Austauschs mit den örtlichen mittelständischen Unternehmen mache diesen Standort geeignet. Deshalb gehen zukünftige Planungen für Stuttgart und die nahe Umgebung weiter.

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