Die Produktentwicklung für Elastomer-Anwendungen in der Elektromobilität erfordert hohe Kompetenz. 
(Bild: Herr Loeffler / stock.adobe.com)

Die Produktentwicklung für Elastomer-Anwendungen in der Elektromobilität erfordert hohe Kompetenz.
Bild: Herr Loeffler / stock.adobe.com

Seien Sie am 16. September 2021 dabei, wenn Elastomerverarbeiter und Lösungsentwickler, sowie Forschungs- und Prüfeinrichtungen über die künftigen Herausforderungen von Elastomeren in der Mobilität diskutieren. Hier können Sie sich anmelden und den Frühbucher-Rabatt sichern.

In diesem Jahr diskutieren wir mit Ihnen virtuell. Dennoch kommt in unserer Eventumgebung das Netzwerken genügend Raum – versprochen.

Neue Eigenschaften fordern die Gummiindustrie

Bauteile aus Elastomeren wie Schläuche, Dichtungen, Dämpfer, die in alternativen Antriebskonzepten eingesetzt werden, müssen angepasst oder neu entwickelt werden. Denn es herrschen veränderte Temperaturverhältnisse und die Dauergebrauchseigenschaften unterscheiden sich, neue Medien treten mit diesen in Kontakt und die Geräuschkulisse ist ebenfalls eine andere. Gleichzeitig kommt es auf das Gewicht an, den Brandschutz und neue Kombinationen im Mehrkomponentenspritzguss werden notwendig. Gleichzeitig sollen sich die Elastomere im Kreislauf führen lassen.

Themen der diesjährigen Veranstaltung sind:

  • Elastomere im Leichtbau
  • Wie stellt man sich der Herausforderung der eMobilität ohne etablierte Lösungen?
  • Gummi im Kreislauf
  • Ruße und Pyrolyseöl aus Altreifen
  • Technische Elastomerprodukte für die nächste Generation der Mobilität
  • Anforderungen an Elastomeren in NVH-Anwendungen
  • Einsatz von TPEs in der Elektromobilität
  • Elastomere im E-Fahrzeug – Ansätze zur Absicherung von Qualität und Lebensdauer